Aktien
Sony, Sanyo und Pioneer könnten Prognosen verfehlen - Morgan Stanley

Die Analysten von Morgan Stanley rechnen damit, dass eine Reihe japanischer Elektronikherstellern im abgelaufenen Quartal hinter ihren eigenen Prognosen zurückgeblieben sind.

dpa-afx TOKIO. Die Analysten von Morgan Stanley rechnen damit, dass eine Reihe japanischer Elektronikherstellern im abgelaufenen Quartal hinter ihren eigenen Prognosen zurückgeblieben sind. Wie aus einer am Donnerstag vorgelegten Studie hervorgeht, könnten aus ihrer Sicht Sony , Sanyo Electric , Pioneer und die Victor . Japan (JVC) die eigenen Planzahlen verfehlen.

Für Sony dürfte sich aus Sicht der Aktienexperten die Verlangsamung der Nachfrageentwicklung und der Aufbau von Lagerbeständen bei Camcordern negativ auswirken - einer der wichtigsten Produktlinien des Unterhaltungselektronikkonze rns. Zudem führe Sony neue Produkte im laufenden Quartal vor allem auf dem japanischen Markt ein, was das Unternehmen dazu zwinge, im Konkurrenzkampf auf den internationalen Märkten mit alten Modellen zu bestehen.

Von MEI, Casio und Sharp erwarten die Aktienexperten dagegen an den Unternehmensprognosen gemessen positive Ergebnisse. Sharp hatte am 4. Oktober bereits einen positiven Ausblick auf die Halbjahresergebnisse (per Ende September) gegeben. Morgan Stanley bewertet die gesamte Branche mit "In-line". Demnach gehen die Analysten davon aus, dass sich die Werte aus der Branche in den kommenden zwölf bis 18 Monaten im Gleichklang mit dem Gesamtmarkt bewegen werden.

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