Termin steht noch nicht fest
Google will durch Börsengang 2,7 Milliarden Dollar verdienen

Der an die Börse strebende Internet-Suchmaschinenbetreiber Google hat das Mindestgebot für die Teilnehmer an seiner IPO-Auktion auf fünf Aktien festgelegt. Der Preis der Aktien und die Zuteilung wird durch die Auktion bestimmt.

HB WASHINGTON. Dies geht aus einer Mitteilung des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC am Montag hervor. Der Betreiber der gleichnamigen Internetsuchmaschine hatte zuvor mitgeteilt, rund 2,7 Mrd. Dollar über das Auktionsverfahren, angeführt von den Investmentbanken Morgan Stanley und Credit Suisse First Boston, erlösen zu wollen.

Kern des Auktionsverfahrens ist nach Einschätzung von Branchenbeobachtern, über eine elektronische Plattform das Kaufinteresse zu bündeln und einen Preis zu finden, bei dem sämtliche Aktien zum höchsten Preis verkauft werden können. Einen Termin für den Börsengang hat Google bislang noch nicht genannt.

Inzwischen nennt die Google Inc nennt die Finanzinstitute Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith Inc nicht mehr als Mitglieder der Konsortialbanken für ihren geplanten Börsengang. Auch dies geht aus der Mitteilung an die SEC hervor. Diese Institute hatte das Unternehmen zuvor noch zu den insgesamt 31 Konsortialbanken für ihre geplante IPO-Auktion gezählt. Google und Merrill Lynch waren bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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