Trelleborg-Vibracoustic
Darmstädter Zulieferer will 2016 an die Börse

Vor drei Jahren ist Trelleborg-Vibracoustic als Gemeinschaftsunternehmen von Trelleborg und Freudenberg entstanden. Nun forcieren die beiden Eigentümer den Gang an die Börse.

FrankfurtDer Darmstädter Autozulieferer Trelleborg-Vibracoustic schickt sich Finanzkreisen zufolge an, im nächsten Jahr an die Börse zu gehen. Die beiden Eigentümer, der schwedische Kautschuk- und Kunststoff-Verarbeiter Trelleborg und der deutsche Mischkonzern Freudenberg, haben die Deutsche Bank und Citi damit beauftragt, die Emission vorzubereiten, die an der Frankfurter Börse stattfinden dürfte, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Trelleborg-Vibracoustic könnte dabei mit mehr als zwei Milliarden Euro bewertet werden.

Die vor drei Jahren als Gemeinschaftsunternehmen von Trelleborg und dem Familienkonzern Freudenberg entstandene Firma hat 2014 mit 10.000 Mitarbeitern 1,8 Milliarden Euro umgesetzt. Trelleborg-Vibracoustic sieht sich als Weltmarktführer für Schwingungstechnik. Dazu gehören Lager, Federn und Dämpfer für Autos und Nutzfahrzeuge.

Trelleborg, Citi und Deutsche Bank wollten sich zu den Informationen nicht äußern. Bei Freudenberg war niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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