Aktien
Verifone will diese Woche an die New Yorker Börse

Nach positiv aufgenommenen Quartalszahlen von US-Technologiewerten wie Google, Intel und Yahoo! will in dieser Woche Verifone Holdings ihr Börsendebüt an der New York Stock Exchange (NYSE) geben.

HB NEW YORK. Das auf die sichere elektronische Zahlungsabwicklung spezialisierte Unternehmen ist ein ehemaliger Geschäftsbereich des Computerherstellers Hewlett-Packard (HP). Insgesamt sollen 15,4 Millionen Aktien zur Zeichnung angeboten werden. Die Preisspanne wird zwischen 12 und 14 US-Dollar pro Aktie erwartet. Geht man vom Mittelwert der Spanne aus, wird der Börsengang rund 200 Millionen Dollar in die Unternehmenskassen spülen. Konsortialbanken sind J.P. Morgan, Lehman Brothers, CS First Boston, Goldman Sachs und Banc of America Securities.

Im abgelaufenen Quartal (31. Januar) stieg der Überschuss des Unternehmens von 2,8 Mill. auf 5,8 Mill. Dollar. Der Umsatz kletterte von 88 Mill. auf 111 Mill. Dollar. Verifone wurde 1981 gegründet, ging 1990 an die Börse und wurde 1997 von HP gekauft. HP verkaufte das Unternehmen 2001 an die Beteiligungsgesellschaft Gores Technology Group. 2002 übernahm die Beteiligungsgesellschaft GTCR Golder Rauner die Mehrheit.

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