Verschwundene Boeing Malaysia-Airline-Aktien brechen ein

Noch immer wird die Boeing der Malaysia Airline vermisst. Nun brechen die Aktien des Flugunternehmens ein. Sie fielen zeitweise um 18 Prozent auf ein Rekordtief.
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Eine Boeing 777-200ER der Malaysia-Airline war am Wochenende unter rätselhaften Umständen verschwunden. Quelle: Reuters

Eine Boeing 777-200ER der Malaysia-Airline war am Wochenende unter rätselhaften Umständen verschwunden.

(Foto: Reuters)

Kuala LumpurDie Aktien der Fluggesellschaft Malaysia Airline sind am Montag wegen der mit 239 Passagieren verschwundenen Boeing eingebrochen. Sie fielen zeitweise um 18 Prozent auf ein Rekordtief. Analysten sagten, die seit Jahren Verluste schreibende Airline könnte nun noch länger in den roten Zahlen festhängen. Vermutlich werde es auch zu einem Passagier-Rückgang kommen.

Das letzte Mal hat das Unternehmen, dem die Konkurrenz von Billig-Anbietern wie AirAsia zusetzt, 2010 einen Gewinn gemacht. 2013 summierte sich der Fehlbetrag auf umgerechnet gut 431 Millionen Euro. Eigentlich sind bis Ende 2014 wieder Gewinne eingeplant.

Eine Boeing 777-200ER der Airline war am Wochenende unter rätselhaften Umständen verschwunden. Da auch Passagiere mit gestohlenen Pässen an Bord waren, schließen die Behörden einen Anschlag nicht aus. Im Oktober 2013 war eine kleinere Maschine einer Konzerntochter abgestürzt. Damals starben zwei Menschen.

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Wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen Meister: Jeder Dritte legt monatlich Geld zur Seite. Mehr als 40 Prozent sparen entweder regelmäßig im Jahr oder füttern wenigstens ab und zu das Sparschwein. Deutschland hat eine der höchsten Sparquoten in Europa. 2012 hatten die Deutschen im Schnitt 20.164 Euro auf der hohen Kante. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid.

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Doch für viele wird das Sparen wegen der Wirtschaftskrise und der anhaltenden Zinsflaute unattraktiv: 38,6 Prozent der Befragten haben aufgrund der Wirtschaftslage ihre Strategie im letzten halben Jahr verändert. Vor zwei Jahren war es gerade Mal knapp ein Fünftel.

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Dabei stieg die Zahl derjenigen, die heute mehr Geld beiseite legen als vor zwei Jahren, um 14,8 Prozent.

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Im Jahr 2012 landeten im Schnitt 829 Euro mehr auf deutschen Sparbüchern als im Vorjahr. Das durchschnittliche Einlageguthaben betrug 20.164 Euro. Doch nicht jeder spart gleich viel: Die Guthaben fallen regional unterschiedlich aus.

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Spitzensparer sind wie bereits in den vergangenen Jahren die Hessen. 38.863 Euro haben die Bewohner des Bundeslandes im Schnitt auf der hohen Kante liegen. Das sind 3.799 Euro mehr als im vergangenen Jahr – und bundesweit der stärkste Anstieg des Sparvermögens.

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Platz zwei belegt Hamburg mit 25.816 Euro Sparguthaben pro Kopf.

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Auch in Berlin, dem nach Bremen am stärksten verschuldeten Bundesland, leben ziemlich sparsame Menschen:  25.305 hat der Durchschnittsberliner im Sparstrumpf – die dritthöchsten Einlagen bundesweit.

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