VIB will mit Börsengang 30 Millionen Euro einnehmen
Vierter Immobilien-IPO in diesem Jahr

Die Immobilienholding VIB Vermögen AG will am 28. November an die Börse gehen und dabei einen Emissionserlös von bis zu 30 Millionen Euro erzielen.

HB FRANKFURT. Es würden bis zu fünf Millionen Aktien zu einem Preis von sechs Euro je Aktie ausgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Die aus einer Kapitalerhöhung stammenden Aktien sollten vom 16. bis 23. November institutionellen und privaten Investoren angeboten werden. Die Papiere sollen zusammen mit rund 4,8 Millionen bereits bestehenden Aktien der Immobilienholding im Segment M:access eingeführt werden.

Nach vollständiger Platzierung der Kapitalerhöhung steige der Streubesitz auf über 80 Prozent, erklärte das in Neuburg an der Donau bei München ansässige Unternehmen. Das Emissionsvolumen werde vollständig der Gesellschaft zufließen, die damit in neue gewerbliche Immobilien investieren wolle. Konsortialpartner seien die Baader Wertpapierhandelsbank und die Bayerische Landesbank.

Die Firma legte keine Ergebniszahlen vor, ist aber nach eigenen Angaben seit ihrer Gründung 1993 profitabel. Zu ihren Kunden gehörten der Discounter Aldi, die Fast-Food-Kette Burger King und Bosch. VIB Vermögen wäre nach Frimag Frankfurt Immobilien, der RMC Beteiligungs AG und Design Bau das vierte deutsche Immobilienunternehmen, das in diesem Jahr an die Börse geht.

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