Vorbereitungen verlaufen planmäßig
Nanogate will noch im Oktober aufs Parkett

Die auf Produktveredelung konzentrierte Nanogate AG plant ihren Börsengang für Oktober. Das berichtet die Nachrichtenagte Dow Jones Newswires am Mittwoch unter Berufung auf eine mit der Transaktion vertrauten Person. Ein Sprecher des Unternehmens wollte dies nicht kommentieren.

HB FRANKFURT. Am Montag hatte Nanogate mitgeteilt, dass die Vorbereitungen für den angekündigten Börsengang planmäßig verlaufen. Das Unternehmen strebt ein Listing im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an. Mit dem Emissionserlös soll das weitere in- und externe Wachstum finanziert werden. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hat Nanogate eigenen Angaben zufolge den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 61 Prozent auf 3,7 Mill. Euro gesteigert.

Nanogate sieht sich selbst als „Enabler“ im Nanotechnologiebereich und will mit ihren Lösungen die Lücke zwischen den Herstellern von Ausgangsstoffen und der industriellen Umsetzung in Endprodukte abdecken. Nanogate mit derzeit 36 Mitarbeitern gliedert sich in die beiden Geschäftsbereiche Industrial und Consumer Systems, die wiederum mehrere Branchen abdecken. Zu den Kunden zählen neben Unternehmen aus der Automobilindustrie der Druckmaschinenhersteller König & Bauer, der Schuhhersteller Deichmann oder die schweizerische ABB. Im Glaskeramikbereich zählt Nanogate zudem die ebenfalls in der Schweiz sitzende Duscholux zu ihren Kunden.

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