VW-Zulieferer
Schaeffler beißt auf die Zähne beim Börsengang

Der Autozulieferer Schaeffler will seinen Börsengang durchziehen – mit etwas Verzögerung. Am Montag soll trotz des Schattens, den der VW-Skandal auf die Märkte wirft, die Preisspanne bekannt gegeben werden.

FrankfurtDer Autozulieferer Schaeffler hält an seinem geplanten Börsengang fest. Nach intensiven Gesprächen mit Investoren sei geplant, am kommenden Montag die Preisspanne, den Zeitplan und weitere Informationen zur Transaktion bekanntzugeben, teilte das fränkische Großunternehmen am Freitag mit.

In den vergangenen Tagen waren am Markt Zweifel an dem Vorhaben aufgekommen. Eigentlich hätte am kommenden Montag schon die Erstnotiz stattfinden sollen.

Der ursprünglich geplante Emissionserlös von drei Milliarden Euro gilt allerdings mittlerweile als unerreichbar. „Drei Milliarden Euro kriegen sie nicht mehr, ob es zwei Milliarden werden, muss man sehen“, so ein Insider zum Handelsblatt.

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