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Konjunktursorgen lasten auf US-Börsen

Geplagt von neuen Konjunktursorgen dürften die Aktienmärkte in New York in die neue Woche starten.

HB NEW YORK. Die hohen Ölpreise und nicht gerade brillante Geschäftszahlen könnten die Stimmung der Anleger zusätzlich trüben, nachdem bereits die Arbeitsmarktzahlen vom Freitag die Inflations- und Zinsängste geschürt haben.

Angesichts der Ölpreise von über 65 Dollar pro Barrel (knapp 159 Liter) beobachten die Händler weiterhin den Streit um das Atomprogramm des Iran mit Sorge. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA schaltete am Samstag den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) ein, was Sanktionen gegen den viertgrößten Ölexporteur der Welt zur Folge haben könnte.

Die Investoren werden ihren Blick in der kommenden Woche zudem auf das US-Außenhandelsdefizit vom Dezember richten, das am Freitag vorgelegt werden soll. Volkswirtschaftler gehen davon aus, dass das Defizit bei 65 Milliarden Dollar und damit über der November-Zahl von 64,21 Milliarden Dollar liegen wird.

Doch vor allem die Arbeitsmarktdaten träfen den Markt hart, sagte Al Goldman, Chefstratege bei A.G Edwards. Die Schwäche setze sich nach einem sehr guten Januar nun noch etwas fort. Die Arbeitsmarktdaten würden sich noch weiter auswirken, sagte auch Fred Dickson von D.A. Davidson & Co.

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