Wohnungsbaugesellschaft
BGP strebt an die Börse

Immobilienunternehmen in Deutschland drängen an die Börse: Insiderinformationen zufolge bereitet mit BGP eine weitere Wohnungsgesellschaft ihren Börsengang vor. Experten taxieren das Unternehmnen auf 1,3 Milliarden Euro.
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FrankfurtEin weiteres Immobilienunternehmen in Deutschland drängt an die Börse: Die Wohnungsgesellschaft BGP bereite ein Listing vor, das 300 bis 500 Millionen Euro schwer sein könnte, sagten mehrere mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Montag.

JP Morgan sei als begleitende Bank mandatiert worden. „Die bevorzugte Variante ist ein Börsengang, aber einen Verkauf kann man nie ausschließen, wenn ein attraktives Angebot auf dem Tisch liegt“, sagte einer der Insider. Inklusive Schulden wird BGP den Angaben zufolge mit 1,3 Milliarden Euro bewertet.

Die Gesellschaft verwaltet Wohnungen in Berlin und Nordrhein-Westfalen im Wert von 1,1 Milliarden Euro. Gegründet wurde BGP im Jahr 2005 als Joint Venture der inzwischen liquidierten Investmentgesellschaft Babcock & Brown und der australischen Immobiliengruppe GPT. JP Morgan lehnte eine Stellungnahme ab. BGP war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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