Anleger-Akademie
Fallstricke bei Optionsscheinen

Wer mit Optionsscheinen handeln will, sollte ihre Tücken kennen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Restlaufzeit: Anleger sollten immer die Restlaufzeit ihres Scheines im Auge behalten: Je näher das Ende der Laufzeit rückt, desto stärker schrumpft der Zeitwert des Scheins.

Fallende Volatilität: Neben der Entwicklung des Basiswertes und der Restlaufzeit bestimmt auch die Volatilität den Preis eines Optionsscheins. Eine fallende Volatilität kann einen Schein nach unten ziehen, obwohl sich die zu Grunde liegende Aktie wie gewünscht entwickelt.

Bezugsverhältnis: 100 Optionsscheine kosten einen Bruchteil von dem Geld, das ein Anleger für 100 Aktien in die Hand nehmen muss. Wer also seine Marktmeinung mit Optionsscheinen umsetzen möchte, sollte darauf achten, sich über die Scheine ein Recht an der gleichen Stückzahl an Aktien zu sichern, die er sich sonst in sein Depot gelegt hätte.

Totalverlust: Läuft die Spekulation in die falsche Richtung, droht im Extremfall der Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

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