Nachhaltig
Fallstricke, die Anleger beachten sollten

Anleger sollten sich genau über die Produkte informieren: Denn wo „Öko“ draufsteht, ist nicht immer „Öko“ drin. Schließlich sind die Begriffe „Nachhaltigkeit“, „Öko“ oder „Bio“ nicht geschützt. Worauf Privatinvestoren sonst noch achten sollten.
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Etikett: Auch wenn Nachhaltigkeit oder Öko auf dem Investmentfonds steht, steckt manchmal etwas ganz anderes im Portfolio – deshalb sollten sich Anleger vor dem Kauf gut informieren.

Diversifizieren: Wer alles auf eine Karte setzt, geht gerade bei verhältnismäßig jungen Geschäftsfeldern wie Solar ein großes Risiko ein.

Auswahl: Kaum eine Wind- oder Solar-Aktie ist ein Selbstläufer. Investoren sollten daher ihre Werte und den gesamten Sektor ständig im Auge behalten.

Breites Spektrum: Wer auf Erneuerbare Energien setzt, hat die gesamte Produktionskette zur Auswahl: angefangen von der Gewinnung der Rohstoffe wie Silizium für Solarzellen über die Forschung, technische Entwicklung und Verfeinerung der Bauteile bis hin zu den Anlagenbetreibern. Darüber hinaus erwarten Analysten in Zukunft deutliche Zuwächse bei Unternehmen aus dem Energieeffizienz-Bereich.

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