1,3 Milliarden Euro
Griechenland leiht sich erneut Geld

Um Löcher im Haushalt zu stopfen, ist Griechenland nach wie vor auf Unterstützung durch den Kapitalmarkt angewiesen. Nun leiht es sich erneut 1,3 Milliarden Euro, der Zinssatz bleibt abermals niedrig.
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AthenDas schuldengeplagte Griechenland hat sich am Dienstag erneut kurzfristig 1,3 Milliarden Euro am Kapitalmarkt besorgt. Für die dreimonatigen Papiere belief sich der Zinssatz auf 1,75 Prozent. Der Zinssatz blieb damit abermals unter 2 Prozent – 1,8 Prozent waren es im Juni, 1,75 Prozent im Juli, wie die Schuldenagentur PDMA mitteilte.

Griechenland leiht sich regelmäßig kleinere Summen, um Löcher im Haushalt zu stopfen.


Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " 1,3 Milliarden Euro: Griechenland leiht sich erneut Geld"

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  • Ja, das geht so: Griechenland leiht sich Geld am Markt, der europäische Stabilisierungsfond haftet für mögliche Ausfälle, damit bürgt der deutsche Steuerzahler mindestens mit 27% und die Zinsen bleiben niedrig weil ein Vollhafter dahintersteht.

    Aber "alles ist auf einem guten Weg" - zumindest bis zum nächsten Schuldenschnitt.........und ein weiteres Unterstützungspaket für GR wird es nicht geben.

    O-Ton Schäuble vor 2 Jahren.

    Wann wird dieses Kartenhaus zusammenfallen?

    Rudolfo, noch einen schönen Abend

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