Anleihemarkt

Bundesanleihen legen im frühen Handel zu

Nach dem kleinen Höchststand in der Vorwoche bewegt sich der Kurs von US-Treasuries nur minimal. Grund war der unerwartet gute Arbeitsmarktbericht. Bei Bundesanleihen sieht es nicht anders aus.
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Ein Börsenmakler in der New Yorker Börse: US-Treasuries tendieren im frühen Handel seitwärts. Quelle: dpa

Ein Börsenmakler in der New Yorker Börse: US-Treasuries tendieren im frühen Handel seitwärts.

(Foto: dpa)

FrankfurtAn den Anleihemärkten überwog am Montag im frühen Handel Kaufinteresse. Bei den deutschen Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sank die Rendite um zwei Basispunkte auf 1,74 Prozent. Der Bund-Future sank um 15 Basispunkte zu auf 141,17 Prozent.

In den USA rentierten Treasuries mit Fälligkeit in zehn Jahren einen Basispunkt niedriger bei 2,74 Prozent. In der Vorwoche war die Rendite der Treasuries auf den höchsten Stand seit über drei Wochen geklettert, nachdem die jüngsten US- Arbeitsmarktdaten besser als erwartet ausgefallen waren. „Die Diskussionen rund um ein Anziehen der geldpolitischen Zügel ist wieder entbrannt“, sagte Dan Heckman, Stratege für festverzinsliche Papiere bei U.S. Bank Wealth Management in Kansas City, Missouri. „Sie könnten es im Dezember ankündigen und im Januar damit anfangen. Das treibt die Renditen am langen Ende in die Höhe.“

  • Bloomberg
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