Anleihestrategie
BMW solider als Konkurrenten

Ratingagenturen stufen den Autokonzern BMW höher ein als etwa Daimler-Chrysler oder VW. Dennoch bieten die Anleihen der Münchner auch gute Renditen.

Nach dem Rekordgewinn des ersten Quartals will der Münchner Autobauer BMW 2006 zum Rekordjahr mit einem Vorsteuergewinn von vier Milliarden Euro machen. Schon im ersten Quartal kletterte das Ergebnis vor Steuern ohne Sondereffekte um zwölf Prozent auf 921 Millionen Euro. Mit Sondergewinnen betrug das Plus 58 Prozent (auf 1,3 Milliarden Euro) - Umsatz, Absatz und Ertrag laufen im margenstarken Premiumgeschäft auf Touren.

Die Kennzahlen sind solide, die Finanzpolitik konservativ, der Cash-Flow erreichte 5,6 Milliarden Euro. Die Finanzschulden betrugen 17,8 Milliarden Euro, die Bilanzsumme gut 74 Milliarden Euro. Etwas dünn: die Eigenkapitalquote mit 22,8 Prozent. Bei den Ratingagenturen steht BMW mit A+ und A1 bei stabilen Aussichten trotzdem besser da als die Stuttgarter und Wolfsburger Konkurrenten.

Je nach Laufzeit erreichen die Renditen der BMW-Titel 4,6 Prozent (bis 2018). Auch mit kürzeren Papieren, etwa für die im Januar 2012 fällige 4,12-prozentige Obligation, haben die Anleger Freude am Zins. Beim Kurs von 99,53 Prozent beträgt die Rendite 4,23 Prozent.

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