Anleihestrategie
Sicher mit Pfandbriefen

Ganz ungeschoren kommen auch sie nicht davon: In Folge der Finanzkrise ist die Spanne zwischen An- und Verkaufskursen bei Pfandbriefen breiter geworden – aber so minimal, dass sich Privatanleger nicht dran stören müssen. Sie finden weiterhin sichere Anlagemöglichkeiten, zum Beispiel in Papiere der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank.

Ärgerlich für Profi-Anleger, die um jede noch so kleine Stelle hinter dem Komma kämpfen, wenig ärgerlich für den Privatanleger, den ein Minimum an geringerer Rendite meist nicht stört, solange die Papiere sicher sind. Da Pfandbriefe zu 102 Prozent über Grundschulden der Immobilienkäufer gedeckt sind, haben sie in der Regel Top-Ratings. So auch Papiere der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank, die inzwischen zur italienischen UniCredit gehört.

Investoren, die die unsichere Lage an den Finanzmärkten abwarten wollen, können sich beispielsweise bis zum 11. Juni 2008 eine Rendite von 4,62 Prozent sichern (Kurs 98,84 Prozent, Kupon 3,00 Prozent, ISIN DE0005517700). Bis zum 31. Mai 2009 gibt es 4,32 Prozent Rendite (Kurs 103,56 Prozent, Kupon 5,75 Prozent, ISIN DE0002515459).

Für längerfristig orientierte Anleger ist ein Papier mit Laufzeit 7. Februar 2013 attraktiv, das bei einem Kurs von 96,19 Prozent eine Rendite von 4,30 Prozent sichert (Kupon 3,50 Prozent, die ISIN lautet DE000HV0EDA1). Alle Papiere haben ein Rating von AAA und sind ab 1000 Euro erhältlich.

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