Anleihestrategie
Sixt glänzt mit Rekord-Bilanzen

"So gut ging es uns noch nie." Erich Sixt, Vorstandschef des gleichnamigen Autovermieters, übertreibt nicht: Das Pullacher Unternehmen fährt Rekord auf Rekord ein.

Nach starken Zahlen zum dritten Quartal hob Sixt das Ergebnisziel fürs Gesamtjahr erneut an. Der Gewinn vor Steuern soll nun von 91 Millionen Euro im vergangenen Jahr um mehr als die bisher in Aussicht gestellten 25 Prozent zulegen. Zugleich bekräftigte Sixt die Prognosen für den operativen Konzernumsatz aus Vermiet- und Leasinggeschäften, der von 1,1 Milliarden Euro im vergangenen Jahr um bis zu 15 Prozent zulegen soll. Die glänzenden Zahlen sichern die Rückzahlung einer Sixt-Anleihe, die ohne Rating auskommt. Bis zum 20. Mai 2010 rentiert das Papier bei Kursen von 100,48 Prozent mit 4,34 Prozent (Kupon 4,5 Prozent, ISIN DE000A0ET9P7).

Mutige Anleger mit niedrigem Steuersatz greifen zum hochprozentigen Sixt-Genussschein (ISIN DE000A0DJZP8). Bei Kursen von 120 Prozent wirft das Papier bis Ende 2011 rund 6,20 Prozent Rendite ab. Der Schein bringt jährlich einen nominalen Zins von 9,05 Prozent, ist deswegen für hochbesteuerte Anleger nicht zu empfehlen. Sollte Sixt doch mal rote Zahlen schreiben, fällt die Zahlung aus, wird in Gewinnjahren aber nachgeholt.


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