Anleihestrategie
Würth schraubt Rendite hoch

Mit Schrauben begann 1945 alles. Heute hat die Würth-Gruppe als weltgrößtes Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagetechnik 100 000 Produkte im Angebot – von Schrauben, Dübeln über Werkzeuge, Maschinen und Kfz-Kleinteilen bis zu siliziumfreien Solarzellen.

Dass die in 85 Ländern vertretenen Baden-Württemberger mit Kleinteilen gut Geld verdienen, zeigt wieder einmal das Halbjahresergebnis: Einem 10,1-prozentigen Umsatzanstieg auf 4,29 Milliarden Euro stand ein Zuwachs des Betriebsergebnisses von 15,5 Prozent auf 321 Millionen Euro gegenüber. Für 2007 ist man sicher, sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis auf absolute Rekordmarken zu kommen.

Die Ebitda-Marge pendelt um zehn Prozent, die Eigenkapitalquote lag zuletzt bei 44,8 Prozent. Die Nettoschulden machten Ende 2006 das 1,5-Fache des operativen Gewinns (Ebitda) aus – ein guter Wert im Rahmen des von Standard & Poor’s und Fitch vergebenen A-Ratings. Das bedeutet "gute Qualität mit vielen guten Investmentattributen" für die vier Würth-Anleihen mit Renditen von 4,35 bis 4,78 Prozent.

Die bis Juni 2012 laufende 3,5-prozentige Anleihe kostet 95,70 Prozent und bringt eine Rendite von 4,52 Prozent (ISIN DE000A0E5D45).

4,78 Prozent lassen sich mit der am 12. Juni 2014 fälligen 4,75-prozentigen Obligation erzielen. Kurs 99,83 Prozent. ISIN DE000A0NUTV5.

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