CDS & Spreads
Etwas weniger Zweifel an Griechenlands Bonität

Die Risikoaufschläge für zweijährige griechische Staatsanleihen sind auf 22 Prozentpunkte gesunken. Auch CDS waren wegen der Aussicht auf ein neues Hilfspaket für das Schuldenland rückläufig.
  • 0
Tokio

Die Aussicht auf ein neues Hilfspaket hat die Zweifel der Anleger an der Kreditwürdigkeit Griechenlands am Freitag etwas reduziert. Die Risikoaufschläge (Spreads) für zweijährige Staatsanleihen des hoch verschuldeten Mittelmeer-Anrainers gingen im Vergleich zu den entsprechenden Bundespapieren auf etwa 22 Prozentpunkte zurück.

Gleichzeitig verbilligte sich die Versicherung eines zehn Millionen Euro schweren Kredites an Griechenland per Credit Default Swaps (CDS) um 73.000 auf 1,38 Millionen Euro, teilte der Datenanbieter Markit mit. Nach Aussagen einer mit den Verhandlungen vertrauten Person vom Vorabend haben EU und IWF als Gegenleistung für einen verschärften Sparkurs Griechenlands der Auszahlung weiterer Hilfen zugestimmt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " CDS & Spreads: Etwas weniger Zweifel an Griechenlands Bonität"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%