Drohende Herabstufung: Die Schwäche der USA – eine Gefahr für Anleger?

Drohende Herabstufung
Die Schwäche der USA – eine Gefahr für Anleger?

Standard & Poor's misstraut der US-Haushaltspolitik. Die Anleger setzen jedoch auf die Stärke von Konjunktur und Unternehmen. Unterschätzen die Märkte die Gefahren?
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FrankfurtDie USA sind seit dieser Woche nicht mehr uneingeschränkt kreditwürdig. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) gab der höchsten Bonitätsnote "AAA" einen negativen Ausblick. Betroffen sind US-Staatsanleihen im Wert von über 14 Billionen Dollar.

Die Aktienmärkte gingen zunächst auf Talfahrt, erholten sich aber schnell wieder. am Anleihemarkt dagegen wurden die USA nicht abgestraft. Dabei haben die Staaten mehr Anleihen ausstehen als alle Euro-Staaten zusammen.

Sehr schwach präsentiert sich dagegen der Dollar. Wie passt das alles zusammen? Das Handelsblatt erklärt, wie die S&P-Aktion zu verstehen ist und was sie für Anleger an den Anleihe-, Devisen und Aktienmärkten bedeutet.

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