Griechenland Wie schlimm ist es wirklich?

Gibt es Hoffnung? Die Renditen für griechische Staatsanleihen sinken, die Investoren glauben den Versprechen der Politiker, Athen nicht im Stich zu lassen. Doch hinter den Kulissen rechnen die Banken den Ausstieg durch.
37 Kommentare
Griechische Euromünze: "Kein Staatsbankrott in Athen" Quelle: dpa

Griechische Euromünze: "Kein Staatsbankrott in Athen"

(Foto: dpa)

Athen, Berlin, Düsseldorf, LondonDer Markt hat ein feines Gespür für die Realität, heißt es. Und er habe immer Recht – fast immer. Im Falle Griechenlands sind die Signale, die die Investoren derzeit aussenden, relativ eindeutig: Es tut sich was, es wird besser am Mittelmeer. Ein bisschen zumindest. So sind die Renditen für griechische Staatsanleihen zuletzt deutlich gefallen, die Kurse gestiegen.

Auf den ersten Blick sieht also alles nach Entspannung aus: Für zehnjährige Papiere etwa sank die Rendite zum Wochenbeginn auf 17,2 Prozent und damit auf den niedrigsten Wert seit mehr als einem Jahr. Vor wenigen Wochen lag die Rendite noch bei deutlich über 30 Prozent. Auch die Renditen für kurzlaufende Papiere sind zuletzt gefallen.

Ganz ähnlich sieht es in den anderen Krisenstaaten aus: Die Rendite für zehnjährige spanische Papiere sank zuletzt um 22 Basispunkte auf 5,54 Prozent. Der Risikoaufschlag zwischen spanischen Staatsanleihen und deutschen zehnjährigen Bundesanleihen fällt damit unter 400 Basispunkte. Italienische Anleihen mit Laufzeit 2022 rentieren elf Basispunkte niedriger bei 4,80 Prozent. Die Rendite von zweijährigen italienischen Bonds fällt erstmals seit dem 16. März unter die Marke von zwei Prozent.

Am Markt herrscht Erleichterung, nachdem die Ratingagentur Moody's Spaniens Investmentgrade-Rating bestätigt hatte. Zudem hatte Deutschland signalisiert, eine vorläufige Kreditlinie für Spanien zu befürworten.

Aber nicht nur deshalb: Am Sonntag hatte Wolfgang Schäuble, der deutsche Finanzminister, auf einem Forum in Singapur einen Staatsbankrott der klammen Griechen kategorisch ausgeschlossen. Das Land müsse zwar noch eine ganze Reihe bedeutender Reformen umsetzen, sagte er. Ein immer größerer Teil der Bevölkerung verstehe allerdings, dass die Mitgliedschaft in der europäischen Währungsgemeinschaft im Interesse Griechenlands sei.

Den Investoren reicht dieses Versprechen offenbar aus, zumal der Politiker Schäuble nicht gerade als Dampfplauderer bekannt ist. Außerdem gibt es ja noch Mario Draghi, den Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) und damit obersten Financier der Euro-Staatshaushalte. Der hatte im Sommer auch etwas versprochen, nämlich den Euro zu retten. Die Investoren könnten ihm glauben, sagte der Notenbanker, die Mittel der EZB reichten zu diesem Zwecke aus. Indirekt konnte man die Aussagen Draghis auch als Garantie für die Griechen verstehen. Denn sollte Athen im Währungsverbund verbleiben, steigen auch die Chancen, dass die gesamte Euro-Zone überlebt. So zumindest die Theorie.

Es droht ein „Flächenbrand“

Doch was passiert, wenn Griechenland tatsächlich zur Drachme zurückkehrt, wollen sich die Politiker lieber gar nicht vorstellen. Eine aktuelle Studie von Prognos im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung kommt jedenfalls zu alarmierenden Ergebnissen: Zwar wäre ein Staatsbankrott des Mittelmeerlandes und sein Euro-Austritt isoliert betrachtet „für die Weltwirtschaft ökonomisch verkraftbar“, schreiben die Autoren. Es sei „jedoch nicht auszuschließen, dass die Kapitalmärkte dann auch Portugal, Spanien und Italien das Vertrauen entziehen und es dort ebenfalls zu Staatsbankrotten kommt. Die Weltwirtschaft würde dadurch in eine tiefe Rezession fallen.“

Nach Berechnungen von Prognos würden die 42 wichtigsten Volkswirtschaften der Welt im schlimmsten Fall bis zum Jahr 2020 Wachstumseinbußen in Höhe von insgesamt 17,2 Billionen Euro erleiden. „Die internationale Staatengemeinschaft sollte daher einen Staatsbankrott und Euroaustritt Griechenlands verhindern, um die damit verbundenen möglichen Dominoeffekte zu vermeiden“, schreiben die Autoren.

Deutschland müsste demnach allein bei einem Austritt Griechenlands aus dem Währungsraum bis 2020 mit 73 Milliarden Euro Einbußen bei der Wirtschaftsleistung rechnen. Dazu kämen 64 Milliarden Euro Einmalkosten für den „Grexit“ durch Abschreibungen auf Forderungen privater und öffentlicher Gläubiger. Noch schlimmer träfe es die Griechen selbst: Den Berechnungen zufolge müsste sich das Land im Falle einer Wiedereinführung der Drachme auf 164 Milliarden Euro Wachstumsverluste bis 2020 einstellen.

Bei den Szenarien wurde unterstellt, dass private wie öffentliche Gläubiger auf 60 Prozent ihrer Forderungen gegenüber Athen verzichten müssten. Zudem wurde angenommen, dass eine neue griechische Währung um 50 Prozent gegenüber dem Euro abgewertet würde.

Den anderen EU-Staaten wird deshalb nichts anderes übrigbleiben, als die Griechen weiter zu alimentieren. Denn selbst wenn die Renditen für Athens Anleihen zuletzt deutlich gefallen sind – 17 Prozent für zehnjährige Papiere sind jenseits von Gut und Böse. Volkswirte gehen davon aus, dass es dauerhaft nicht möglich sei, den Schuldenberg abzutragen, sollte die Rendite bei mehr als sieben Prozent liegen. Demnach ist die Entspannung an den Märkten trügerisch, wenn nicht gar gefährlich.

Banken spielen den „Grexit“ durch

Nouriel Roubini: "Die Zeit wird knapp" Quelle: Reuters

Nouriel Roubini: "Die Zeit wird knapp"

(Foto: Reuters)

In den Research-Abteilungen der großen Finanzkonzerne wird jedenfalls längst der „Grexit“ durchgespielt, schlimmer noch. Es bestehe nur eine „geringe“ Wahrscheinlichkeit, dass die Eurozone zusammenhalte, sagt Gary Cohn, einer der Vorstände bei Goldman Sachs. Es sei wahrscheinlicher, dass einige Länder aus der Währungsunion austreten, um Wachstumsziele zu verfolgen.

„Im Föderalismus wird ein vereinigtes Europa geschaffen, in dem Länder, denen es wegen der Währung gut geht, diejenigen unterstützen, deren Wirtschaft wegen der Währung schrumpft“, sagte Cohn im Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg in Tokio. „Meiner Meinung nach besteht eine recht geringe Wahrscheinlichkeit, dass es dazu kommen wird.“

Skeptisch ist auch Megan Greene, Direktorin für europäische Volkswirtschaften bei Roubini Global Economics. Auf einer Konferenz in London sagte sie, dass Griechenland schon im ersten Halbjahr 2013 aus der Eurozone austreten könnte.

Die derzeitigen Sparmaßnahmen würden eine „Dekade der Depression“ hervorrufen - daher sollte sich das Land zu einem Zahlungsausfall entscheiden und die Drachme wieder einführen, meint Greene. Ein Austritt der Griechen aus dem Euro passiert „sehr wahrscheinlich“ vor Ende 2013.

Der Markt hat ein feines Gespür für die Realität, heißt es. Und er habe immer Recht – fast immer. Viele Unternehmen sehen jedenfalls im griechischen Markt unter den aktuellen Umständen keine Zukunft mehr - und wandern in Nachbarländer ab. Der Abfüller Coca-Cola Hellenic etwa zieht in die Schweiz, zudem will er von der Athener Börse an den Aktienmarkt in London wechseln. Der große Milchprodukte-Konzern Fage wiederum geht nach Luxemburg. Auch das sind Signale, die Anleger wahrnehmen sollten.


  • Bloomberg
  • dpa
  • pan
Startseite

37 Kommentare zu "Griechenland: Wie schlimm ist es wirklich?"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • @conforma
    Ergänzung: Pardon - ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die Arbeiter auf der griechischen Seite selbstverständlich verbeamtet sind (DEKO).

  • @conforma
    Das mit dem Hafen ist Unsinn. Fakt ist dies hier:
    Der Hafen ist zweigeteilt. Es gibt eine chinesische Seite und eine griechische.
    Während auf der chinesischen Seite rund um die Uhr gearbeitet wird, strecken die griechischen Arbeiter die Füße untern Tisch aus und spielen Tavli. Sie haben nichts zu tun.
    Und warum?
    Weil die Chinesen für 1 Kran 4 Arbeiter brauchen und die Griechen 9.
    Und weil ein griechischer (oder chinesischer) Arbeiter auf der chinesischen Seite 23.000,-€ im Jahr verdient, der Arbeiter auf der griechischen Seite aber 185.000,-€ jährlich.
    Das ist kein Tippfehler.
    Na – wen würden SIE denn nehmen, wenn SIE etwas zu verschiffen hätten???
    „Hungerlöhne…“ dass ich nicht lache.
    Das Verrückte ist, dass die griechischen Arbeiter mit ihren Gewerkschaften sich auch noch im Recht fühlen. Sie behaupten doch tatsächlich, ihre Väter und sie selbst hätten für all das „gekämpft“ und deshalb sei es ihr gutes Recht, diese „Errungenschaften“ zu verteidigen.
    Angesichts der o.a. Zahlen UND der Tatsache, dass sie ein Sponsoring erwarten durch andere europäische Bürger, die im Übrigen sehr viel weniger verdienen als sie, ist es schon mehr als bloße Dummheit und Vermessenheit, sich so zu verhalten.
    Aber was haben sie schon zu verlieren. Ihr Gehalt von früher kommt sowieso nie wieder. Und auf der hohen Kante hat man ja noch genug. Da spielt man doch lieber weiter das Spiel „hilfst Du mir nicht, wähl ich Dich nicht“. Bei mehr als 1 Mio. Beamte ist das ein sehr Erfolg versprechendes Spiel.

  • @Hallowach
    Ok, Sie haben Recht.
    Aber man kann doch nicht aufhören, sich zu wehren, bevor man angefangen hat.

  • Es bestehe nur eine „geringe“ Wahrscheinlichkeit, dass die Eurozone zusammenhalte, sagt Gary Cohn, einer der Vorstände bei Goldman Sachs." und diese geringe Wahrscheinlichkeit wird immer teurer, je länger Griechenland mit Zähnen und Klauen "verteidigt" wird, auch für die Griechen. Denn einen Aspekt hat hier noch keiner gesehen: Das Verhalten der PIIGS+F-Länder ohne Griechenland ist auf dieses Land und diese Rettungsbemühungen gerichtet, sodaß die nichts tun müssen, um ihre eigene missliche Lage zu verbessern, obwohl die insgeheim nicht besser ist als die Griechenlands. Von den 17 Staaten des Währungsblocks müssen mindestens 15 Staaten jetzt schon unter den Schirm. Aber was soll´s, Draghi hat ja genug Geld, sagt man hier. Und wenn er keines mehr hat, druckt er sich neues. Volkswirtshaft it doch so einfach, daß es jedem Deppen einleuchten muß, selbst dem Schäuble: Denn wie sagte der große Weise des Geldes, Alan Greenspan immer, als er noch nicht ein so langes Gesicht hatte wie jetzt? "Konjunkturen und Krisen sind nur eine Funktion der Geldmenge, don´t worry about that." 1923 kostete ein US$ 4,3 Bio. RM, dann erst kamen die große Stagnation und der wirtschaftliche Abgang. So weit sind wir noch lange nicht. Bis es soweit ist, tut uns doch nichts mehr weh!! Warum also regen wir uns so auf?

  • alles richtig was sie ausführen aber hier liegen sie leider falsch....
    Wenn sich alle Rettungsgegner einigen und über trennende Details hinwegsehen, dann haben sie mit viel Glück eine Partei die gerade mal die 5% Hürde überschreitet.

    Ich werde auch die Partei wählen, aber realistisch gesehen, sehen sie sich in Ihren Freundeskreis um, hären sie den Arbeitskollegen zu...

    "alles prima, unsere Merkel ist super für Deutschland und die beste Politikerin in der Krise, die wir je hatten - oder die merkel ist knallhart und setzt die Interessen von uns durch"..

    Schuld an dieser Volksblödelmeinung sind Lis Mohn und Frida Springer, die Dutzfreunde von IM Merkel.

    Die unkritischen und verlogenen Medien haben es sogar fertig gebracht , dass so gut wie niemand in Deutschland gegen den ESM auf die Strasse gingen.

    Da muss erst im TV "der Dschungelkönig, holt mich hier raus ich bin ein Ekel" abgesetzt werden um den Volkssturm zu erwecken.

  • @Delinix
    Sehr gute Analyse des gegenwärtigen Zustands, kann ich nur zustimmen.

    Ich glaube aber mittlerweile, das den politischen Eliten Europas gar nicht an einer Lösung der Krise gelegen ist. Sie können durch einen ständigen Notstand freiheitliche und rechtsstaatliche Grundsätze nach Belieben außer Kraft setzen.

    "Let's Not Waste a Perfectly Good Crisis!"

    Siehe auch diverse Schäuble Zitate der von den möglichkeiten einer Krise ganz begeistert ist.

  • Land in Sicht
    „Nach Berechnungen von Prognos würden die 42 wichtigsten Volkswirtschaften der Welt im schlimmsten Fall bis zum Jahr 2020 Wachstumseinbußen in Höhe von insgesamt 17,2 Billionen Euro erleiden.“
    Diese 17,2 Billionen setzen sich wahrscheinlich so zusammen: 97% verlieren die Zockerbanken an Geld, das es ohne Zocken nicht geben würde. Der verbleibende Rest von 3% (510 Mrd.) träfe wohl die weltweite Realwirtschaft.
    Bei einem Anteil von 25% am Welt BIP entfiele dann auf die europäische Wirtschaftsleistung 127.5 Mrd. Bei einem Anteil von 27.14% am europäischen BIP wäre der Schaden für D 20 Mrd. Dazu müssten noch die Verluste aus den Garantien gezählt werden und hair cuts addieren.
    Dann wäre aber Schluss mit Alimentationen für Griechenland, und gleichzeitig wüssten andere Kostgänger, dass sie sich selbst um Rettung ihres Landes bemühen müssten.

    So preiswert und nachhaltig könnte man das Finanzsystem auf anderem Wege wohl nicht reformieren…

    murmur

  • Teil 3.
    Leider ist es aber so, dass in der EU-Politik niemand an einer Lösung der GR-Frage interessiert ist. Vielmehr geht es darum, die Übertragung der Risiken vom griechischen auf den europäischen – hier: den deutschen – Steuerzahler weiter voranzutreiben, damit die Renditen der Banken gesichert bleiben.

    Denn von diesen Renditen dürften auch so manche europäische (hier: deutsche) Politiker profitieren.
    Oder warum, glauben Sie, sind unsere deutschen Abgeordneten nicht an der Offenlegung ihrer „Nebeneinkünfte“ interessiert?
    Bitte denken Sie über diese Dinge nach und wählen Sie bei der nächsten BT-Wahl anders. Zumindest sollte es doch klar sein, dass man nicht jemanden wählen kann, der einem falschen Rezept folgt, dafür unser Geld benutzt und zudem noch höchst unglaubwürdig ist, weil er gleichzeitig Banken durch seine Vorträge berät.
    Die Freien Wähler – hinter Ihnen steht die Wahlalternative 2013 - bieten eine echte Alternative zur angeblich alternativlosen Euro-Rettungspolitik. Wenn sich alle Rettungsgegner einigen und über trennende Details hinwegsehen, dann kann es eine große Chance für uns UND für die Griechen sein.

  • Teil 2.
    Also wird das Land weiter so dahin siechen, die Wirtschaft wird weiter abnehmen, die Armut wird weiter zunehmen.
    Es bedeutet auch wieder Unsicherheit über die weitere Entwicklung.
    Dabei fehlten doch jetzt eigentlich ein Wegweiser und ein Schubs und keine Fortsetzung des Status Quo.
    Das Hilfsgeld der EU fließt an die Gläubiger im Ausland, der Bevölkerung fehlt das Einkommen und die Sicherheit für eigene Vorhaben und da, wo eigentlich die Förderer und Lenker der neuen und besseren Zukunft sitzen sollten, da sitzen die Verursacher der Misere, die korrupten und kriminellen Politiker nebst ihren Familien und Freunden. Die verdienen auch heute noch alle bestens – dank ihrer Förderer aus CDU und SPD, FDP und all der anderen europäischen Parteien, die längst die Bodenhaftung verloren haben.
    Mit jedem Euro, der weiter nach GR fließt, wird dieses korrupte System weiter unterstützt.
    Der Euro ist zu stark für dieses Land. Um die nicht mögliche Abwertung zu kompensieren, müssten die Löhne und Gehälter auf ein Maß von ca. 300,-€ gesenkt werden – davon aber kann niemand in der €-Zone leben.
    Demnach KANN nur die Einführung der Drachme die Lösung für GR sein.

  • Von einer niedrigeren Rendite in GR auf verbesserte Zustände zu schließen ist absoluter Blödsinn.
    Schließlich hat sich praktisch nichts verbessert. Durch das nur partielle Umsetzen des Sparpakets sind alle erhofften Konjunkturanreize ausgeblieben, der Wirtschaft geht es schlechter als je zuvor.
    Was nützen denn angeblich gesunkene Lohnstückkosten, wenn im Gegenzug die Firmen wegbrechen?
    Viel schlimmer aber ist, dass die Griechen gar keine Änderung WOLLEN. Würden sich die Investoren nur einmal die Mühe machen, sich Informationen aus dem Land direkt zu holen – z.B. mittels einfacher Übersetzungen der TV-Diskussionen und Politiker-Reden in die deutsche Sprache, dann würden sie das augenblicklich verstehen.
    Was wird jetzt geschehen?
    Das Geld aus der EU wird WIEDER kommen und die Politik wird ihre bisherige Politik weiter betreiben – scheint sie doch von Erfolg gekrönt. Die EU ist ja erpressbar, warum also das Erfolgsrezept beenden?
    Und auch des griechischen Wählers kann man sich sicher genug sein, um es so weiter laufen zu lassen. Also wird sich wieder NICHTS ändern.
    Was bedeutet das für die griechische Wirtschaft?
    Es bedeutet, dass wieder kein ausländischer Investor eine Firma aufmacht, keine neuen Arbeitsplätze entstehen. Denn wer bei Verstand ist, der kapiert, was ihm dann blüht: endlose Bürokratie und Korruption, Streiks, Neid, Missgunst, Hass.
    Ende Teil 1

Alle Kommentare lesen
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%