Konditionen sollen Dienstag festgelegt werden
HVB plant Pfandbrief über 1,5 Milliarden Euro

Die Immobilientochter der Hypo-Vereinsbank (HVB) plant nach Angaben der mit der Transaktion betrauten Banken (Leads) für Dienstag die Emission eines Pfandbriefs über 1,5 Milliarden Euro.

Reuters FRANKFURT. Die Orderbücher für das Papier mit dreijähriger Laufzeit seien geöffnet, teilten die Leads Dresdner Kleinwort Wasserstein, HVB und WestLB am Montag mit. Zur Swapmitte werde ein Renditevorsprung (Spread) von 15 bis 16 Basispunkten angestrebt. Die Emission und die Festlegung der genauen Konditionen (Pricing) seien für Dienstag, 8. Juli, geplant.

Ein Swap ist eine Transaktion, bei der ein Preis für einen bestimmten Zeitraum in einen anderen Preis umgewandelt wird. Festgelegt sind Laufzeit, Menge und Preise. Dabei tauschen Investoren variable Zinsverpflichtungen wie den Satz für Interbankengeld (Euribor) gegen einen festen Zinssatz. Das Mittel aus Geld- und Briefkurs ist die Swapmitte. Diese Größe dient bei den meisten Neuemissionen als Orientierungspunkt für das Pricing. Für eine dreijährige Restlaufzeit lag diese am Montagvormittag bei rund 2,62 Prozent. Bei dem angestrebten Spread würde der Pfandbrief eine Rendite von rund 2,77/2,78 Prozent erzielen.

Emittentin ist die HVB Real Estate Bank. Deren Pfandbriefe bewertet die Ratingagentur Moody's mit ihrer fünftbesten Note „A1“. Fitch vergibt seine zweithöchste Bewertung „AA+“.

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