Schuldenkrise ist zurück
Investoren rufen schon wieder nach der EZB

Italien muss deutlich mehr Zinsen zahlen, um an Geld zu kommen. Auch Spanien wird von der Schuldenkrise eingeholt. Die Investoren hoffen, dass es die EZB richten wird. Doch deren Einfluss schwindet.
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Frankfurt, DüsseldorfDie Schuldenkrise schlägt zurück: Nachdem die Investoren Griechenland und Portugal bereits abgeschrieben haben, knöpfen sie sich nun Italien und Spanien vor. „Wir haben zwar noch keine systemische Krise wie im November, aber die Entwicklung an den Anleihemärkten in Italien und Spanien ist wieder bedrohlich“, sagt Peter Schaffrik, leitender Zinsstratege bei der Royal Bank of Canada.


Wie sehr sich die Lage zugespitzt, zeigt die heutige Anleiheauktion der Italiener. Das Ergebnis des Tests lässt sich als „gerade noch so bestanden“ werten. Ingesamt wollten die Italiener mit neuen Anleihen fünf bis sechs Milliarden Euro einnehmen – das haben sie gerade so geschafft, allerdings zu deutlich höheren Zinsen. „Die Auktion war nicht überragend, aber auch kein Desaster,“ sagte HSBC-Analyst Sebastian von Koss.

Die durchschnittliche Rendite für Papiere mit Laufzeit bis März 2015 lag bei 3,89 Prozent, nach zuletzt 2,76 Prozent. Es war der höchste Wert seit Mitte Januar. Von diesem Bond setzte Italien rund 2,9 Milliarden Euro ab. Zudem wurden mehrere Anleihen mit Laufzeiten über drei, acht und elf Jahren im geplanten Volumen von zwei Milliarden Euro aufgestockt. Insgesamt nahm das hoch verschuldete Land knapp 4,9 Milliarden Euro ein.

Die Emissionen waren am Finanzmarkt mit Spannung erwartet worden. Italien war zuletzt wie Spanien wieder stärker in den Fokus der Finanzmärkte gerückt. Die Refinanzierungskosten beider Staaten hatten sich wieder erhöht und für Nervosität an den Märkten gesorgt. „Die Finanzierungsbedingungen für die Peripherie werden härter“, betonte Zinsstratege Michael Leister von der DZ Bank.

Die Risikoprämien – die Renditeabstände zu Bundesanleihen – sind in den vergangenen Tagen kräftig gestiegen. Italienische und spanische Renditen für zehnjährige Papiere notierten zeitweise in Reichweite der Sechs-Prozent-Marke, am Donnerstag fielen die Renditen leicht. „Die Märkte haben offenbar noch nicht vollständig antizipiert, dass der Reformprozess in den Peripherieländern ein schmerzhafter Weg ist und mit Rückschlägen verbunden sein kann“, sagt Stefan Bielmeier, Chefvolkswirt der DZ Bank.

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  • Jahrzehnte schlechte Politik,Kommunismus lässt grüßen.

  • BLACK TU ES DAY?

    so sehe ich das (aktuell 22:45 2012-04-12) ...

    http://www.myup.ir/images/75103033270839498213.jpg

    und so sehen die das

    http://www.ecb.int/ecb/premises/html/index.de.html

    gruß

    mon_y burns

  • LIEBE GLAUBENS-BRÜDER UND SCHWESTERN ...
    DIE KIRCHE IST VOM AUSSTERBEN BEDROHT

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106177445/Inzest-und-die-schwere-Frage-nach-Moral-und-Recht.html
    http://www.myup.ir/images/84945827884508993507.jpg

    So, ich muß jetzt noch ein wenig Brennmaterial
    für die oFFenen Kamine vereilen gehen ...

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/salafisten-bedrohen-reporter-die-koran-verteiler-11715673.html

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