Seit Euro-Start Italien kommt so günstig an Geld wie noch nie

Die sinkenden Zinskosten helfen der Renzi-Regierung: Investoren leihen dem hoch verschuldeten Staat frisches Geld zu so günstigen Konditionen wie noch nie seit Euro-Start. Experten sagen dem Land einen Aufschwung voraus.
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Anleger vertrauen auf Italiens neuen Regierungschef Matteo Renzi. Quelle: dpa

Anleger vertrauen auf Italiens neuen Regierungschef Matteo Renzi.

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MailandDer neue italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hat von den Finanzmärkten Rückenwind bekommen. Investoren leihen dem hoch verschuldeten Staat frisches Geld zu so günstigen Konditionen wie noch nie seit Einführung des Euro. Für eine Staatsanleihe mit 15-jähriger Laufzeit begnügten sie sich bei einer Auktion am Donnerstag mit einer Rendite von 3,85 Prozent, bei dem Bond mit dreijähriger Laufzeit mit 1,12 Prozent. Zu Jahresbeginn hatten die Renditen noch bei 4,26 und 1,41 Prozent gelegen. Insgesamt nahm der Staat damit 7,75 Milliarden Euro ein.

Die sinkenden Zinskosten helfen der Renzi-Regierung, die geplante Steuersenkung von zehn Milliarden Euro für Geringverdiener zu finanzieren. „Italien hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass es in der Lage ist, Haushaltsdisziplin zu üben, weshalb der Markt nicht besorgt ist“, sagte Analyst Alessandro Giansanti von der ING-Bank. „Deshalb liegt jetzt der Fokus der Investoren mehr auf den Aussichten für eine konjunkturelle Erholung.“

Die meisten Experten sagen der nach Deutschland und Frankreich drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone einen zarten Aufschwung voraus.

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1 Kommentar zu "Seit Euro-Start: Italien kommt so günstig an Geld wie noch nie"

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  • "Italien kommt so günstig an Geld wie noch nie"

    Müsste es nicht heissen:

    "Italien kommt so günstig an Kredite wie noch nie"?

    Staaten verschulden sich zu 97% bei Banken und Versicherungen!!!

    ( Die Versicherungs AGs gehören auch den Bankstern )

    Wieso sprechen die gleichgeschalteten Konzernmedien immer von "Investoren" und nicht Banken?

    Gehören die Konzernmedien vielleicht auch den Bankster?

    Hängen wir alle am Tropf eines privaten Geldmonopols?

    Das von den internationalen Bankstern aus der Luft erzeugte Kreditgeld, welches die Bankster nur gegen Realvermögen als "Sicherheit" aushändigen, ist das vielleicht größte methodische Verbrechen der Geschichte!

    Spielt es eine Rolle was die Welt kosten, wenn private Banken bzw. deren EIGENTÜMER Geld aus dem nichts schöpfen?

    Gehört die Welt ( Medienkonzerne, Energiekonzerne, Lebensmittelkonzerne, Pharmakonzerne, etc. ) den Bankstern?

    Jeder der das nicht versteht, sollte im Internet nach "Schuldgeldsystem" bzw. "Das Zwangsgeldsystem Mario Fleischmann" oder "Prof. Bernd Senf - Tiefere Ursachen der Krise" suchen.

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