US-Notenbank: Janet Yellen besänftigt Bondhändler

US-Notenbank
Janet Yellen besänftigt Bondhändler

Bei der Geldpolitik tritt die neue Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, Janet Yellen, in die Fußstapfen ihres Vorgängers Ben S. Bernanke. Und der Anleihemarkt nimmt das zur Kenntnis.
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FrankfurtDie Kennzahlen zur Volatilität, die auf Zins-Swaps basieren, sind in diesem Jahr deutlich gesunken. Sie nähern sich wieder dem Niveau an, das zuletzt im Mai vor den ersten Signalen aus der US-Notenbank für eine Drosselung ihrer Anleihekäufe - das so genannte “Tapering” - verzeichnet wurde. Das zeigt eine Auswertung von Bloomberg. Die Anleger befürchten, dass weniger Bondkäufe automatisch zu höheren Leitzinsen führen würden.

Die Rendite der zehnjährigen Treasuries ist seit dem 29. Monatshoch zu Jahresbeginn wieder gefallen, nachdem Janet Yellen zugesichert hatte, die Tapering-Politik ihres Vorgängers in „maßvollen Schritten” fortzusetzen und die Finanzierungskosten niedrig zu halten, um den US-Arbeitsmarkt zu unterstützen.

„Die Anleihemärkte verstehen, dass Bernanke und Janet Yellen ins gleiche Horn stoßen“, sagt Neil Mackinnon, ein globaler Makro-Stratege von VTB Capital. Er war früher im britischen Schatzamt tätig. „Der Markt kauft ihnen die Idee ab, dass das Tapering keine geldpolitische Straffung ist.“

Treasuries haben in diesem Jahr einen Ertrag von 1,9 Prozent eingebracht. Im vergangenen Jahr war mit einem Minus von 3,4 Prozent der schlimmste Jahresverlust seit 2009 verzeichnet worden.

„Ein Großteil der Volatilität bei den Zinsen im Jahr 2013 war von der Unsicherheit über den Politik-Ausblick der Federal Reserve getrieben“, sagt Jake Lowery, Vermögensverwalter bei ING U.S. Investment Management. In diesem Jahr werde „die relative Sicherheit über den kurzfristigen Kurs der Fed- Politik einen eigenen dämpfenden Effekt haben“.

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Volatilität erreicht niedrigsten Wert seit Mai

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  • Auch heute kann man am Tages-Chart des Goldpreises www.kitco.com ganz deutlich sehen, dass der Goldpreis vollkommen neutral ermittelt wird und keine Spur von Manipulation zu erkennen ist. :-) Tja Frau Yellen, aus der Nummer kommen sie nicht mehr raus. Und wenn Herr Obama noch einen Flugzeugträger ins Schwarze Meer verlegt, würde ich anstelle von Herrn Putin den Chinesischen Staatschef anrufen und ihn fragen, ob er nicht für ein paar 100 Mrd. US Treasuries verkaufen könne. :-) Dann sind die USA mit ihrer Hegemonialpolitik nämlich am Ende. Dann bemerkt endlich jeder, dass die USA insolvent sind.

  • Nicht nur ihr Vorgänger. Frau Yellen hat alle vorherigen Beschlüsse mit ihrer Zustimmung mitgetragen. Das ist der Preis der Karriere. Man darf keine eigene Meinung haben.

  • Was soll die Frau auch tun?
    Ihr Vorgänger-Mann hat das so angerichtet.
    Yellen schafft das nie daraus, jede Wette.

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