US-Rating Müssen Investoren jetzt verkaufen?

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat US-Staatsanleihen herabgestuft - und trotzdem strömen immer mehr Anleger in die Papiere. Die Hintergründe, die Auswirkungen und mögliche Szenarien an den Finanzmärkten.
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Standard & Poor's hat die Haushaltspolitik der USA abgestraft. Quelle: AFP

Standard & Poor's hat die Haushaltspolitik der USA abgestraft.

(Foto: AFP)

DüsseldorfDie Reaktion der Anleger auf die Herabstufung amerikanischer Staatsanleihen hat viele Marktbeobachter überrascht: Standard & Poor's hat geurteilt, dass die Papiere nicht mehr so sicher sind, wie sie einmal waren - und prompt am ersten Handelstag nach der Herabstufung sind US-Bonds noch gefragter. Die Rendite von zweijährigen US-Anleihen fiel sogar auf ein Rekordtief von 0,252 Prozent. Was steckt dahinter? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum US-Rating.

Was bedeutet das neue Rating 'AA+'?
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2 Kommentare zu "US-Rating: Müssen Investoren jetzt verkaufen?"

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  • Eim großer Anteil der Anleger verabscheut Edelmetalle wie der Teufel das Weihwasser. Da dies im Moment so ziemlich der sicherste Hafen ist (meine Meinung): Wo sollen sie denn hin ? Sie tun das, was sie immer getan haben. Augen zu und durch, auch wenn sie dabei einen schönen Brocken Geld verlieren.

  • Der Artikel geht an der Frage dabei und dient nur dazu, Geschwafel zu verbreiten. Wie kommt es denn nun, dass die Papiere gefragt sind wie warme Semmeln ?

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