Energieschub für den globalen Handel

„Kapital muss arbeiten“

REC Solar plant Börsenabgang im Frühjahr

„Sie haben mich gefeuert“

Börsenunwort des Jahres 2005: HeuschreckenDer schlechte Ruf der Hedgefonds hatte 2005 seinen Ursprung. Den Begriff hatte der damalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering geprägt, der das Verhalten der „anonymen Investoren“ mit einer Heuschreckenplage verglich. Für Unmut sorgte vor allem die kurzfristige Profitgier mancher Kapitalgeber, die die langfristigen sozialen Kosten ignorierten. In diesem Zusammenhang wurden auch Private-Equity-Gesellschaft genannt, die mit ihren  Unternehmensbeteiligungen vor allem das Ziel hatten, kurzfristige Gewinne aus den Konzernen in die eignen Taschen zu leiten. Quelle: dpa - picture-alliancePlatz 5: Alexei MordashovMordashov ist der Hauptanteilseigner von Severstal, Russlands zweitgrößtem Stahlhersteller. In den 1990er-Jahren hat er dort seine Karriere begonnen. An die Anteile gelangte er unter anderem dadurch, dass er diese der Belegschaft abkaufte. Heute besitzt er neben Severstal Anteile am Goldproduzentend Nordgold, der Bank Rossia und Metcombank. Mordashov gehört zu den wenigen Russen, die ihr Vermögen 2014 vergrößern konnten. Laut Wealth-X stieg es um satte 16 Prozent auf 11,7 Milliarden Dollar. Quelle: AFP

Gezielte Auswahl statt breite Diversifizierung

Superreiche werden immer reicher

Risiko 1: Das Wiederaufflammen der Euro-KriseDie Europäische Zentralbank hat viel zu tun. Der Euro gerät immer weiter in eine deflatorische Spirale. Die Teuerungsrate ist weit entfernt von den als stabil geltenden zwei Prozent. In Deutschland beträgt die Inflation gerade einmal 0,6 Prozent. Mit den sinkenden Ölpreisen dürfte diese Entwicklung anhalten. Quelle: dpa

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