Aktien der Milliardäre: So meistern Superreiche die Finanzkrise

Aktien der Milliardäre
So meistern Superreiche die Finanzkrise

Bücher, Bier und Bekleidung: Was jeder braucht, verkauft sich. An der Börse profitierte von der Idee am stärksten der Amazon-Gründer Jeff Bezos. Welche Milliardärs-Aktien die Krise außerdem rockten und welche floppten.

Kommentare

  • wenn interessiert es, wie dieses Superreichen die Finanzkrise überstehen. Mit soviel Geld ist das doch keine Kunststück, ein uninterssanter, dummer Beitrag

  • Wie überstehen alleinverdienende Familienväter mit 2 Kindern und Hauskredit die Krise? Könnte die Leser durchaus mehr interessieren, als das Leben der Ach-so-Reichen-und-Schönen.

  • ...dann maile am bessten mal an die redaktion. Um nicht nur die krise zu überstehen,sondern auch das gesamte leben,ink. seinen bedürfnissen, abzusichern - benötigen sie aber eigenkapital, ohne dem geht es wohl nur sperrlich.

  • Liebe Vorkommentatoren,

    es mag sein, dass Sie sich in einer Gehaltsgruppe befinden, die es ihnen ermöglicht, mit ein wenig - wie viel ein wenig auch immer sein mag - mit Aktien einen kleinen bis größeren Nebenverdienst zu schaffen. Mir ist dies auch möglich. Sie und ich befinden uns in einer komfortablen Position.

    Doch erklären Sie mal dem normalen Arbeiter, dem das Geld kaum für die Lebenshaltungskosten reicht, wie er mit ganz wenig Geld zu einem Aktienpaket kommt, das ihm wirklich was bringt. Ohne ein bisschen Startkapital geht das nicht. Wenn nichts zum Ansparen übrig bleibt, man alles auf Pump kaufen muss und die Bildungsmöglichkeiten erschöpft sind... wie solls gehen?

  • Ich geben Ihnen im Prinzip Recht.
    Als "normaler" Arbeiter hat man eine 35 bzw. 40 Stunden-Woche. Wenn jemand wirklich etwas erreichen will, hat er noch genügend Zeit für einen Zweit- und Drittjob. Genauso habe ich es geschafft, in jungen Jahren mit 70-80 Stunden-Wochen, viel Arbeit, jahrzehnten keinen Urlaub und wohlüberlegten Anlagen (keine Versicherungen, keine Bausparverträge oder sonstigen Mist) ein kleines Vermögen anzuhäufen. Jetzt wo ich den körperlich und geistig erarbeiteten Wohlstand etwas genieße, kommen von überall her Neid, Mißgunst und Forderungen nach höheren Steuern für Wohlhabende....

  • " Genauso habe ich es geschafft, in jungen Jahren mit 70-80 Stunden-Wochen, viel Arbeit, jahrzehnten keinen Urlaub"

    Welche ein lebenswertes Leben.

  • Liebes Handelsblatt und auch liebe WirtschaftsWoche,
    Sie können doch nicht wöchentlich und zum Wohle Ihrer Leserinnen und Leser die tollen Anlage-Empfehlungen mitteilen und gleichzeitig mit Berichten und Infos somit die Neider und Missgönner anstacheln und in Wallung bringen. Jeder kann sich schlau machen, kann sich Wirtschafts- und z.B. Aktien-Wissen aneignen und die ersten Schritte zu mehr Konto-Volumen gehen. Das ist natürlich ohne Kopf-Arbeit nicht möglich. Und wer sich lieber an altes Wissen bei Pilava in der Glotze meint erinnern zu wissen und aktuelles Wissen zu anstrengend findet, oder wenn Millionen Brüll-Affen wöchentlich lieber in die Brot&Spiele-Stadien wallfahren anstatt sich weiter zu bilden, soll doch auf seinem zu kurz kommenden Niveau stehen bleiben - niemand anderes als diese selbst haben daran Schuld..!

  • Eins wird auch klar: Reichtum macht um Deutschland mittlerweile einen großen Bogen! Und ein high tech Land sind wir schon lange nicht mehr! Wir stellen weder handys, computer noch artverwandete Produkte her. Unternehmen wie SAP wirken fast schon wie ein Fremdkörper an der Börse. Plastik- und Metallbieger dominieren. Branchen, die uns die Chinesen abnehmen werden. Steuerrecht und Unternehmerfeindlichkeit fordern ihren Preis. Und der wird hoch sein!

  • @Republikaner
    Sie irren sich, die Chinesen werden uns alles abnehmen. Wir schenken ihnen unser Know How ja ständig zum Nulltarif. Hauptsache die nächsten 3 Quartale stimmen die Zahlen und die Manager bekommen ihre Prämien. Dem wird alles geopfert.
    In 10-20 Jahren wird Deutschland in der Weltwirtschaft absolut keine Rolle mehr spielen. Wir kommen auf das Niveau der europäischen Südländer.

  • was? in 10-20 Jahren? das geht schneller als wir denken, davon bin ich überzeugt. Die dt. Industrie, und ich gehe jetzt nur mal von dieser aus, hat sich doch schon seit langen Jahren ihre tolle Ideen "klauen" lassen. Deutschland wird wohl in nächster Zukunft nur noch ein "Dienstleistungsbetrieb" sein, vielleicht das Altersheim Europas .

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