Aktien der Milliardäre: Welche Aktien enttäuschten

Aktien der MilliardäreSo meistern Superreiche die Finanzkrise

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Welche Aktien enttäuschten

Platz 14: Microsoft

Der Gründer des Softwarekonzerns Microsoft, Bill Gates, ist inzwischen ein guter Freund von Warren Buffett. Gates investiert inzwischen sein Geld sehr breit und ist auch als Spender bekannt geworden. Gates ist noch mit sechs Prozent an Microsoft beteiligt, das macht aber nur ein Viertel seines Vermögens aus. Sein Konzern verdient zwar noch viel Geld, hat seine Spitzenstellung in der Computer- und Internetwelt jedoch inzwischen an Google und Apple abgegeben. Dies zeigt sich auch während der Finanzkrise.

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Platz 15: Henderson Land

Lee Shau Kee zählt nach der Liste des Forbes Magazins zu den reichsten Menschen der Welt. In der Weltrangliste belegt er mit 17 Milliarden Dollar Platz 22. Hongkongs reichster Mann ist durch Immobiliengeschäfte groß geworden. Henderson Land ist über das Immobiliengeschäft hinaus in der Hotelbranche, als Internetdienstleister und mit der Firma Hong Kong and China Gas Company in der städtischen Gasversorgung aktiv.

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Platz 16: Thomson Reuters

Der Medienkonzern Thomson Reuters wird von Kanadas reichster Familie kontrolliert. Deren Patriarch David Thomson hat sein Geld aber auch in Rohstoffe, Telekommunikation und Immobilien investiert.

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Platz 17: Kingdom Holding

Prinz Alwaleed wird auch gerne der Warren Buffett Arabiens genannt. Wie beim großen Investor aus Amerika hat sich auch sein Kernunternehmen nicht so glänzend entwickelt, wie die Aktien anderer Superreiche. Der Prinz besitzt 95 Prozent von Kingdom Holding.

Die in Riad börsennotierte Gesellschaft ist vor allem in Hotels, saudischen Immobilien und Aktien investiert. Sie ist der größte Einzelaktionär bei der US-Großbank Citigroup und bei anderen amerikanischen Firmen stark investiert. Der Prinz besitzt zudem 80 Prozent an Rotana, einer großen Mediengesellschaft im Nahen Osten. Persönlich gehören ihm Privatflugzeuge, Juwelen und eine Superyacht.

Europa macht der wichtigste arabische Investor derzeit aber wenig Hoffnung: Prinz Al-Walid sieht zwar große Reformanstrengungen auf dem alten Kontinent. Doch für seine Investments hier sei es noch zu früh: „Einige Dinge sind jetzt billig. Aber sie könnten noch billiger werden. Die Krise ist noch nicht vorbei. Es gibt keine Eile“, sagte Al-Walid.

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  • ...dann maile am bessten mal an die redaktion. Um nicht nur die krise zu überstehen,sondern auch das gesamte leben,ink. seinen bedürfnissen, abzusichern - benötigen sie aber eigenkapital, ohne dem geht es wohl nur sperrlich.

  • wenn interessiert es, wie dieses Superreichen die Finanzkrise überstehen. Mit soviel Geld ist das doch keine Kunststück, ein uninterssanter, dummer Beitrag

  • " Genauso habe ich es geschafft, in jungen Jahren mit 70-80 Stunden-Wochen, viel Arbeit, jahrzehnten keinen Urlaub"

    Welche ein lebenswertes Leben.

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