Aktienmarkt eingebrochen
Chinesische Firmen sollen Börse stabilisieren

Aktienrückkäufe, Dividendenzahlungen und Fusionen: Damit sollen Firmen in China die schwankenden Finanzmärkte stabilisieren. So stellen es sich zumindest die Aufsichtsbehörden des Landes vor.
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PekingBörsennotierte Firmen in China sollen den Aufsichtsbehörden zufolge mit Fusionen, Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen zur Stabilisierung der zuletzt stark schwankenden Finanzmärkte beitragen. Die Banken des Landes sollten dabei verstärkt Geld für Übernahmen bereitstellen, auch in Form von Krediten, hieß es am Montag in einer gemeinsamen Erklärung von vier staatlichen Aufsichtsbehörden und des Finanzministeriums.

Dabei seien auch Fusionen mit ausländischen Firmen erwünscht. Der Appell richtet sich vor allem an staatlich geführte Unternehmen, die die Regierung gern effizienter gestalten würde.

Der chinesische Aktienmarkt ist seit Mitte Juni aus Sorge vor einer Abschwächung der Wirtschaft des Landes um rund 40 Prozent eingebrochen. Die Regierung bemüht sich um eine Stabilisierung, die Zentralbank hat die Leitzinsen gesenkt und pumpt frisches Geld in den Markt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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