Aktienverkauf: Ex-Google-Chef macht Kasse

Aktienverkauf
Ex-Google-Chef macht Kasse

Die Google-Aktie befindet sich momentan auf einem Rekordhoch – ein guter Zeitpunkt, um zu verkaufen, denkt sich wohl auch Ex-Chef Eric Schmidt. Er will Millionen von Anteilen losschlagen – aber nur ganz bestimmte.
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Mountain ViewEx-Google-Chef Eric Schmidt will in den kommenden Monaten Milliarden mit Aktienverkäufen einnehmen. Der 57-Jährige kann demnächst mit dem Verkauf eines Anteils im aktuellen Wert von über 2,5 Milliarden Dollar (1,87 Mrd Euro) beginnen. Schmidt will sich in diesem Jahr von rund 40 Prozent seiner Beteiligung trennen, wie aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC von Freitag hervorgeht. Der Schritt gebe dem Manager mehr individuellen Spielraum und Liquidität, hieß es. Die Verkäufe sollen gestaffelt stattfinden, so dass der Kurs nicht zu sehr leidet.

Schmidt trennt sich dabei nur von Aktien der Klasse A, die jeweils eine Stimme pro Anteilsschein haben. Er hält – wie die beiden Gründer Page und Sergey Brin auch – zudem Aktien der Klasse B, mit denen man jeweils zehn Stimmrechte hat. Page und Brin kontrollieren durch dieses System mehr als die Hälfte der Stimmrechte und haben damit das Sagen bei allen wichtigen Entscheidungen.

Als einer der größten Google-Aktionäre hielt Schmidt bisher einen Anteil von 2,3 Prozent an dem Unternehmen und 8,2 Prozent der Stimmrechte. Nach dem Verkauf sollen bei ihm noch 1,3 Prozent des Kapitals und fünf Prozent der Stimmrechte liegen.

Schmidt, nun als Chef im Google-Verwaltungsrat tätig, stand rund zehn Jahre lang an der Spitze des Internet-Konzerns, bis Mitgründer Larry Page im April 2011 an die Spitze zurückkehrte.

Die Aktie notiert derzeit auf Rekordständen. Nachbörslich sanken sie um gut vier Dollar auf 781,26 Dollar. Sie hatten den Handel mit einem Rekordschlusstand von 785,37 Dollar beendet.

Kommentare zu " Aktienverkauf: Ex-Google-Chef macht Kasse"

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  • Offensichtlich hält der Herr die Aktie für ausgereizt-eine Meinung die man teilen kann.

  • Unbegrenzt Spiecherplatz für ihre Emails,
    10 GB sind das neue Limit: 25 GB ab 2,99 $!

    Und eure Daten ind jetzt erstmal weg.

    Die errichten eine DIKTATUR so wie es aussihet (SSH Verbindungen beim Upload dürfte es nicht egwesen sin filtern die af den Borderroutern INHALTE! Das wars mit der Medinvielfalt.

    Macht die GEZ Medien KAPUTT und die ganze Tablet_PC Infratsruktr ebenfalls!

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