Hintergrund Wer hinter Dubai World steckt

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Quelle: Reuters

Die Kreditgeber des Firmen-Konglomerats Dubai World sollen einem siebenmonatigen Moratorium für die Rückzahlung der Schulden zustimmen. Gleichzeitig besorgt sich Dubai zum zweiten Mal in diesem Jahr frisches Geld von den reicheren Brüdern im Nachbaremirat Abu Dhabi. Die Ratingagenturen reagierten prompt und stuften mehrere Staatsunternehmen in Dubai herab.

Abu Dhabi, das wegen seiner großen Ölreserven weniger auf Einnahmen aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen ist als Dubai, fällt nun inoffiziell die Rolle des Bürgen für Dubai zu. Denn obwohl die beiden benachbarten Emirate schon vor Jahren einen sportlichen Wettstreit um das schönste Luxushotel, die beste Fluggesellschaft und die exklusivsten Gäste begonnen haben, glaubt niemand, dass Scheich Chalifa bin Said al-Nahjan, der Herrscher von Abu Dhabi und Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Dubai in den Staatsbankrott schlittern lassen würde.

Einige Experten befürchten allerdings, dass sich die Wirtschaft in Dubai nicht so schnell erholen wird wie die lokalen Auguren voraussagen. Sie glauben, dass die Abwärtsspirale zunächst nicht zu stoppen sein wird, wenn Berichte über Schulden und abgesagte Bauprojekte das Jet-Set-Image der arabischen Metropole erst einmal nachhaltig beschädigt haben. Diese Angst treibt auch die Verantwortlichen in Dubai um. Nun bat die Regierung die Gläubiger von Dubai World bis Mitte nächsten Jahres um Zahlungsaufschub für Milliardenschulden. Anleger reagierten geschockt, weil sie bei dem Emirat keine Zahlungsprobleme erwartet hatten. Dubai World hat Schulden von fast 60 Milliarden Dollar, das entspricht drei Viertel der Verbindlichkeiten des Emirats.

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16 Kommentare zu "Hintergrund: Wer hinter Dubai World steckt"

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  • @Alexander Ptichkin:
    "So angenehm wie jetzt war es in Dubai schon lange nicht!"

    Na dann, viel Spass noch in Dubai. Es wird mit Sicherheit nocher etwas mehr "angenehmer" werden.
    Es geht abwärts, und zwar RASANT. Guten Flug.

  • Herr Adler,
    was sie schreiben ist vom Ansatz her schon richtig, aber es zeigt irgendwie, dass sie aus Dubai schon eine Zeit weg sind! Was in ihren Überlegungen grundlegend falsch ist, ist die fehlende Einschätzung der Dimension! im Jahr 2007 bis September 2008 war soviel Verkehr und Smog und verlangten viele so überhöhte verrückte Preise, dass es nun 2009 im November richtig angenehm in Dubai ist!

    Von einem Platzen einer blase kann nicht die Rede sein! Viel mehr von einer Normalisierung! im März 2008 wollte mein Vermieter 50 % mehr Miete wie im März 2006! Von großen renommierten Unternehmen in den Emirates Towers wurde nach 3 Jahren 100% mehr Miete verlangt. Für mich und meine Familie in Dubai war die Preissteigerung früher einfach bedrohlich! Jetzt konnte ich erstmals einen Mietvertrag auf 10 Jahre abschließen (früher war nur 1 Jahr möglich!) und jetzt habe ich erstmals eine Miete, die ich mir mit meinem Verdient in einer führenden technischen Position leisten kann!

    bis jetzt kann ich vor Ort keinerlei Platzen einer blase feststellen. Vielmehr eine Normalisierung und einen Schuss vor den bug für jene, die am bedarf vorbei einen büro- und Wohnturm nach dem anderen für den schnellen Dollar planten und bevor auch nur zu bauen begonnen wurde sämtliche Wohnungen verkauften.

    Jetzt wird endlich aufgehört wie verrückt zu bauen - es gibt viel weniger Staub und Lärm und viel weniger Verkehr - Dubai wird wieder richtig lebenswert. Eine gigantische Expansion bekommt einen ordentlichen Rücksetzer.

    So angenehm wie jetzt war es in Dubai schon lange nicht!

  • ich habe in Dubai 4 Jahre gelebt und gearbeitet. Von Anfang war mir klar dass hier eine blase entsteht und jeder denkende Mensch könnte dieses erahnen. Wer denkt denn daß mit ungelernten Arbeitern aus Pakistan und indien eine hochmoderne infrastruktur aufbauen kann? Der Murcks am bau in den Dienstleistungen, der Verwaltung ist erchreckend. Wenn man dann noch weiß dass mehrheitlich alles eine idee von UK, US, AUS Managern ist ja dann ist doch alles klar??? Ausbeuten und schneller Profit, ohne Substanz und ohne Kultur....,ein gefährlicher Mix der leider die Welt beherrscht........ Dubai ist schrott, so schnell wie es entstanden ist wird es wieder verschwinden......

  • Herr Pohle,

    es gibt da folgende Fakten die sie wissentlich, oder
    unwissentlich übersehen:
    - Es besteht eine Zahlungsschwäche, geplante Gewinne
    sind nicht erwirtschaftet worden
    - Die blase wird blatzen
    - internationale börsen regieren genauso wie aktuel
    gezeigt

    Stelle man sich vor, die Scheichs ziehen aufgrund einer Zahlungsschwäche ihr Kapital aus internationalen, indexgebenden Konzernen ab!
    Meinen sie nicht dass die börsen darauf reagieren?
    Was meinen Sie passiert mit den Gewinnanalysen der grossen involvierten bau- und Zulieferfirmen, wenn es zum Kollaps kommt.
    Wie werden dann die börsen auf diesen Sachverhalt reagieren?
    Siehe da, schon ist ein Zusammenhang geschaffen zwischen einem kleinem Emriat in der Wüste und der globalen Wirtschaft und dem börsenwesen.

    Argumente wie, Planung und Ausführung von Megaprojekten sind doch keine professionellen und aussagekräftigen Sachverhalte die eine betriebswirtschaftliche bewertung zulassen.
    Eben nur Propanda um sich selbst zu feiern oder unwissende Geldgeber über den Tisch zu ziehen.
    Genau in Dubai geht es nicht um langfristige betriebswirtschaftlichen Überlegungen.

    Es geht um den schnellen, spekulativen Dollar!

    Die Metro ist das ein Paradebeispiel dafür.
    Das Verkehrschaos, verursacht durch ein fehlendes städtebauliches Gesamtkonzept wird wohl nach dem bauboom abflachen.
    Keine Lohnsklaven mehr, kein Transportaufkommen, kein Garnix.
    Wer soll die Metro dann nutzen und damit die täglichen Kosten bezahlen?
    betrachten sie doch einmal den Streckenverlauf der Metro, von A nach b, keine Abzweige, keine weitere
    infrastruktur an den Haltestellen.
    ist das eine betriebswirtschaftlich durchdachte investition?
    begehrlichkeiten werden suggeriert um damit den schnellen Dollar zu machen.

    Wer das abstreitet kennt sein Geschäft nicht!
    Eine blutsverwandtschaft zur Deckung von Milliardendefiziten heranzuziehen, ist einfach gesagt lächerlich.
    Man hilft sich vielleicht aus, aber das auch nicht für Lau!
    Zudem hat man solche beträge auch nicht unter dem Kopfkissen und muss es von anderen Projekten abziehen.
    Da werden dann auch mal die gelobten langfristigen
    investitionen abgezogen.
    Es funktioniert eben nur so lange wie Gewinne fliessen.
    Wenn es eng wird, werden die Rücklagen angegangen.
    Wie naiv muss man sein um beim Millardenpoker Vertrauen und Loyalität einzufordern.

    ich sage nocheinmal, die blase wird blatzen.
    Ob das Heute oder Morgen ist, weiss nur der Wind!

    Es scheint mir Sie verdrängen die Realität.
    Leerstehende Wohn- und büroflächen, fehlende Käufer
    in bezug auf die Palms und The World.
    Ehemalige Käufer der Palmsgründstücke möchten wieder
    veräußern, bekommen aber ihre Grundstücke nicht mehr an den Mann gebracht.



  • Sehr richtig Herr Akugel,

    das müsste jedem klar sein wer schon in Dubai gelebt hat und besonders Der, der sich mit dem investmentgebaren in Dubai beschäftigt.
    - bauen und Kaufen auf Pump, am bedarf vorbei.
    büroflächen wurden verkauft und erst ein Jahr
    später die festgelegte Kaufsumme eingefordert.
    Freie bahn für halbseidene Spekulanten, die somit
    einen scheinbaren bedarf vortäuschen den es so nie
    gab.
    Wie sie schon sagten, unzählige büro und Wohn-
    flächen stehen leer.
    Ein Abzug der Lohnsklaven, bedingt durch den ab-
    flauenden boom, beschleunigt den Crash
    zusätzlich durch die fehlende direkte und
    indirekte Kaufkraft der Lohnsklaven.
    Sehlig sei Der, der während der Anfangsphase seine
    Millionen erwirtschaftet hat.
    - The World?
    Mittlerweile hat es sich auch in der kapital-
    starken Zielgruppe rumgesprochen dass ein auf-
    geschwämmter Sandhügel mitten im Nichts doch
    nicht so erstrebenswert ist wie von PR-Agenten
    suggeriert.
    Was kann Dubai denn bieten?
    über 50°C Hitze, leere Strände, leeres Meer,
    totes Umland kein wirkliches Amüsement,
    Verkehrschaos, und andere Restriktionen.
    The World einfach nur eine sehr gute PR-Aktion um
    Scheichs das Geld aus der Tasche zu ziehen.
    Steurfreiheit, die gibt es für dieses Klientel zur
    Genüge, in Ländern die mehr zu bieten haben wie
    "Disney World"!
    Aber siehe da, man denkt schon seit längerem über
    die Einführung von Steuern nach.
    Was bleibt ist noch die Geldwäsche, will doch
    niemand in Dubai wissen voher die Scheinchen
    kommen.

    Es war und es wird immer so bleiben, einem boom
    folgt der Crash.
    besonders bei solch einem PR-Projekt wie Dubai!
    Sind wir doch ehrlich, mit städtebaulicher Entwicklung hat Dubai wenig zu schaffen.
    Ein geplantes Gesamtkonzept gibt es nicht.
    bezeichnend dafür ist eine absolut unzulängliche infrastruktur.
    Kein Verkehrskonzept, keine ausreichende Wasserversorgung in den Wohnvierteln der Massen, eine Abwasserentsorgung über Güllelaster, wenn überhaupt.
    Clevere Architekten dürfen sich mit Projekten der
    Superlative ausspinnen, suggerieren einen bedarf den
    es nie gab und geben wird.
    Freundlich gesagt sind solche Prestigeobjekte doch nur möglich weil, einige wenige Entscheidungsträger sehr begeisterungsfähig sind.
    Objektiv gesehen, geht es doch nur darum, wie komme
    ich ans Geld der Scheichs und anderen Geldgebern.

    Rechtzeitig aufspringen und besonders rechtzeitig abspringen ist und bleibt das Geheimnis.
    Dass die blase blatzt, ist schon seit einigen Jahren real zu beobachten, dass sie blatzen wird muss jedem klar sein!

    Tourismus?
    bei Aufenthaltsdauern von 1 bis 3 Tagen, kann man da
    von Tourismus reden?
    Eher von einem besuch im Kuriositätenkabinet!
    Nur aufrecht zu erhalten durch den bau von immer neuereren und grösseren Atraktionen.
    bis eben die blase blatzt!

  • Die börsen in Dubai und Abu Dhabi sind während dieser Nachrichten gestiegen! Die investoren vor Ort schütteln nur die Köpfe!

    interessant ist, dass in Deutschland, Österreich u.a. die börsen eingebrochen sind und die Medien einen kompletten blödsinn von einem Staatsbankrott in Dubai schreiben.

    Außer Propaganda ist da nichts dran! Dubai hat einen ausgeglichenen Staatshaushalt! Davon kann Deutschland nur träumen! Die über 100 Milliarden Euro, die in die marode Hypo Real Estate bank investiert wurden und das Debakel um die HSH Nordbank sollten in Deutschland die Alarmglocken klingen lassen!

    ... oder darf ich davon ausgehen, dass die Nachrichten über Dubai vorsätzlich manipulativ sind, damit investoren in der Comeback-Rally an den börsen nach der künstlich herbeigeführten Finanzkrise noch günstig nachkaufen können?

  • Es ist schon interessant Herr Pohle wie sie, die Zahlungsunfaehigkeit von 3,9 Milliarden als bagatelle herunter spielen. Warum wenn alles so gut ist, wie sie es darstellen, kann das Emirat denn nicht bezahlen? Mit dem Finger auf andere zeigen, wie sie es tun, ist kindisch. Aber da sie CEO einer der Dubai Frimen sind, koennen sie ja garnicht neutral sein. Es ist schon nicht mehr Marketing was man in Dubai betreibt, es ist schon Propaganda. Und man weiss ja das diese bekanntlich ansteckt. ich selbst habe in Dubai gelebt, kenne die Situation vor Ort, und kann der Propaganda nichts mehr positives abgewinnen. Wie hoch sind denn die Leerstaende in den vielen Prestige Hotels? Wie viele Apartments stehen denn leer? Wie viele schoene grosse Gebauede im Zentrum haben nur hinter wenigen bewohnten Fenstern Licht brennen? Wenn man dann noch weiss wie viele bauten in Hinterhand momentan nicht fertig gestellt werden, um den Markt nicht voellig zum kollaps zu bringen (und aufgrund der fehlenden Finanzen), dann kennt man das Ausmass der Tragoedie.
    Dubai hat sich uebernommen. Das ist die ganze traurige Wahrheit. Man hat mehr gebaut als der Markt gebrauchen kann, weil bauen nicht nach bedarf, sondern als Spekulation zum Geld drucken verkam. Zu dem sind die Qualitaeten der meisten bauten unterirdisch. Die Villen auf Palm Jumeirah haben Risse, das Grundwasser ist eingedrungen, und bei einem der wenigen Regen auch dieses Wasser. Das kuenstliche Meer zwischen den Palmenfingern ist voll von Algen, undurchflutet und stinkt. Das sind Wahrheiten, die man vor Ort nicht gerne hoert, die offizielle verleugnen, und wohl auch die gut bezahlten "Sklaven" wie sie einer sind.
    ich will hier garnicht von dem gesamten Sozialbetrug und den Menschen unwuerdigen Zustaenden anfangen die da herrschen. Sie selbst kennen die bedingungen in unklimatisierten Mehrbettzimmern, in denen Arbeiter aus indien, den Phillipinen und sonst wo fuer einen Hungerlohn, eingepfercht werden. Die vollgestopften busse mit eben diesen Arbeitern, wenn man sie von den baustellen in die armseligen unterkuenfte karrt, und deren leeren Augen.
    Aber sie sind ja ein CEO mit einem Spitzen Gehalt, und da lohnt es sich natuerlich die Fahne hoch zu reissen, und die Propaganda nach zu predigen.
    Aber am Ende wird abgerechnet, und wir werden sehen wie die Rechnung ausgeht. Dubai wird eine Geisterstadt werden mit mehr Wohnraum als Menschen. Der bedarf neue Gebaeude zu bauen, ist auf Jahrzehnte gestillt, man wird nicht mal mehr die vielen brauchen die man nur noch fertig stellen muss.
    Und dann zeigt sich eben wieder:
    Hochmut kommt vor dem Fall.


  • brief aus Dubai

    börse ist vor allem Psychologie, darin sind sich alle einig; Kursstürze die Folge von negativer Phantasie und die wiederum die Folge von Nichtwissen. So geschehen gestern an einigen börsen.
    Nakheel will also seine Verbindlichkeiten einige Monate später zurückzahlen. Ein Grund für „Schocks“?
    Das Problem ist hier in den Emiraten lange bekannt und natürlich unangenehm; hat jedoch keine „Panik“ ausgelöst. Warum auch? Die Restrukturierung von mehreren Developern zu einer Holding oder das Zusammengehen von Nakheel (Palm Jumeirah) mit dem Dubai Multi Commodities Center zum beispiel braucht halt seine Zeit. Dubai reagiert - anders als paralysierte EU-Regierungen die mehr Fragen als Antworten haben - jedenfalls auf die oktroyierte Weltfinanzkrise. Wieso man jetzt „weltweit überrascht“ gewesen sein soll erschliesst sich uns vor Ort nicht. Der Zeitpunkt der Tatarenmeldungen ist ebenfalls „interessant“. Seit Donnerstag wird hier das grösste religiöse Fest des Jahres „Eid Al Adha“ gefeiert; nächste Woche ist der Nationalfeiertag. Das Land ist bis zum 6. Dezember in Feierlaune und behörden geschlossen. Ziemlich objektiv hat Anja Kohl das ganze Gezeter gestern eingeschätzt in dem sie sagte: Arabische investoren sind verlässlich und nie spekulativ wie man an den langfristigen investments bei Porsche oder Mercedes sieht. Und die Reaktion ist wohl übertrieben. Meine Meinung: Das Ganze ist für uns hier wieder einmal ein beispiel irrationaler Reaktion der westlichen börsen, die mitten in der Wirtschaftkrise die tatsächliche gefährliche Gelddruckerei der eigenen Zentralbanken ausblendet und Höchststände erklimmt. Dreistellige Milliardensummen für heruntergewirtschaftete banken in Deutschland lösen dort keine Panik aus - sondern börsiale Höhenfluge! Doch bei einer einstelligen Milliardensumme die in den Emiraten - um einige Monate verzögert zwar, aber - gezahlt wird bricht urplötzlich Panik aus?! Hang on. Es geht um ein bauunternehmen in einem Land, das über Wirtschaftswachstum sowie einen ausgeglichenen (also schuldenfreien!) Haushalt verfügt und riesige infrastrukturprojekte wie die Metro (allein dafür 5 Mrd. EUR!) fertiggestellt hat und den grössten Flughafen der Welt baut.Eine entscheidende Tatsache zur Einschätzung der Lage ist, dass Dubai und Abu Dhabi nicht nur politisch sondern auch familiär blutsverwandt sind und man bei ernsten Schwierigkeiten für den anderen einträte. Den Handlungsbedarf hat man hier ganz offensichtlich nicht gesehen. Die Summe von 4 Milliarden ist für hiesige Verhältnisse gering genug, so dass man wohl kaum von ernsthaften Problemen für die Emirate reden kann. Man hat hierzulande möglicherweise unterschätzt, dass solche informationen in „Krisenländern“ maximalst negativ interpretiert werden. börse ist halt Psychologie und Presse liebt bad News. Und so nimmt es irgendwie nicht Wunder wie es offensichtlich wohlige Schauer in Deutschland produziert, wenn selbst die „Scheichs“ ein paar Probleme haben sollten.

    Gerade das Flaggschiff von Nakheel „Palm Jumeirah“ läuft gut. Lesen sie das „Editorial“ von Jeannette Zacharczuk für die nächste Ausgabe von „Morgenland“. Wir warten mal ab bis die „Panik-Rocker“ in Deutschland wieder klar sehen.
    Nächste Woche erscheint der „DPRE Chronicle“ gedruckt in drei Sprachen (und zum Download auf www.dpreholdings.com) mit den Zahlen und Hintergrundinformationen unter der Schlagzeile „back on Track“.
    Mit freundlichen Grüssen
    Alexander Pohle
    CEO DPRE Holdings Dubai
    PS, Dubai hatte noch nie Öl aber einen ausgeglichehen Staatshaushalt. die unkenntnis in deutschaland erschreckt uns hier vor Ort. Trotzdem gackert so mancher die noch nie hier war irgendeinen Unsinn.

  • @kahawee
    "...Das ist doch wohl keine Summe für einen Ölstaat. "

    Dubai ist eben KEiN Ölstaat, wie im Artikel ja eindeutig zu lesen ist!

  • Also mal ehrlich, was haben die VAE ausser Öl und Dekadenz zu bieten? NiCHTS, und um am Strand zu liegen, da gibt es zahlreiche Alternativen! Solange die arabischen Staaten so innovationslos sind, wird sich auch nichts neben dem Öl entwickeln.

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