„Lukrativster Tipp aller Zeiten“: Fondsmanager soll sich 276 Millionen Dollar erschlichen haben

„Lukrativster Tipp aller Zeiten“
Fondsmanager soll sich 276 Millionen Dollar erschlichen haben

Die Wall Street ist um einen Fall von Insiderhandel reicher: Ein Hedgefonds-Manager soll sich Informationen erkauft und dann gewinnbringend spekuliert haben. Auch ein US-Milliardär soll beteiligt sein.

Kommentare

  • Bauernopfer.

    Da wird eben mal ein kleiner Fisch hops genommen, die Mafia selbst bleibt unangetastet.

    Es wird in den USA niemals eine Verurteilung eines echten Mafiosi geben denn die haben die Justiz vollständig unterwandert. Namen die mit feld, stein, berg... enden werden auf einer Anklageschrift bezüglich Finanzkriminalität in den USA nie zu finden sein.

  • @ lambert
    Das Beispiel hinkt beträchtlich. MAR hatte seinen eigenen Kurierdienst organisiert und keine Tipps gekauft. Und eine Siegesmeldung ist kein Geschäftsgeheimnis.

    Vergleiche Wikipedia:
    '... the family developed a network of agents, shippers and couriers to transport gold – and information – across Europe. This private intelligence service enabled Nathan to receive in London the news of Wellington's victory at the Battle of Waterloo a full day ahead of the government's official messengers.'

  • "Handel mit Aktien auf der Grundlage geheimer Informationen ist verboten, weil er andere Anleger benachteiligt." - Bei Mayer-Amschel-Rothschild und seinen Wetten zur Schlacht von Waterloo war dies nicht anders! Nur SO geht es, ein zweites Rothschild-Reich real werden zu lassen.

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