Seit vergangenen Dezember an der Börse notiert
Schwedischer Investor EQT trennt sich von Symrise

Die Altgesellschafter des Duft- und Aromenherstellers Symrise haben nur wenige Monate nach dem Börsengang mit dem Verkauf ihrer Anteile Kasse gemacht.

HB DÜSSELDORF. Die Altaktionäre um den schwedischen Finanzinvestor EQT trennten sich am Freitag komplett von ihren Anteilen an dem Holzmindener Unternehmen, das im vergangenen Dezember an die Börse gegangen war. 28,1 Mill. Symrise-Aktien wurden bei institutionellen Investoren für knapp 580 Mill. Euro untergebracht. Das sind 23,8 Prozent des Grundkapitals. Symrise war 2006 das erste Unternehmen in Deutschland, das die Schweden aus ihrem Portfolio an die Börse brachten. Die Investmentfirma der schwedischen Industriellenfamilie Wallenberg hatte die Bayer-Tochter Haarmann & Reimer 2002 gekauft und mit dem Familienunternehmen Dragoco zu Symrise verschmolzen.

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