Staatsanwaltschaft Hof
Bankerin soll Millionen ergaunert haben

Eine risikolose Rendite in Höhe von fünf Prozent im Monat soll eine Bankerin versprochen und so Anleger um 10,5 Millionen Euro betrogen haben. Um die Masche nicht auffliegen zu lassen, setzte sie auf einen alten Trick.
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HofDie Staatsanwaltschaft Hof hat Anklage gegen eine 50-jährige Investmentbankerin erhoben, die über ein Schneeballsystem 10,5 Millionen Euro von ihren Kunden ergaunert haben soll. Der seit März in Untersuchungshaft sitzenden Frau werde gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen, teilten die Ermittler am Donnerstag mit. Ihrem Ehemann wird demnach Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug sowie zur gewerbsmäßigen Geldwäsche zur Last gelegt. Die Angeklagte wohne im Landkreis Hof.

Sie trat den Ermittlern zufolge gegenüber Investoren als seriöse, erfahrene und fachlich versierte Geschäftsfrau auf. Diesen habe sie zugesichert, dass es ihr aufgrund besonderer Kontakte im Bereich des Investmentbankings möglich sei, Gelder risikofrei bei einer monatlichen Dividende von 5 Prozent und mehr anzulegen.

In den Jahren 2008 bis 2012 habe sie so ihre Kunden überzeugt, bei den von ihr beherrschten Firmen insgesamt 10,5 Millionen Euro anzulegen. Das Geld habe das Ehepaar tatsächlich aber zu einem Großteil zu eigenen Zwecken verwendet. Außerdem hätten sie mit Neuanlagen in dem von ihnen betriebenen Schneeballsystem Altinvestoren beruhigt.

Agentur
afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Unabhängig von der kriminellen Vorgehensweise - Gier frisst Verstand - so dämlich kann man eigentlich garnicht sein.

  • es wäre ganz einfach, lasst die kriminellen soviel betrügen, rauben, stehlen, dealen, mit waffen und menschen handeln.

    sobald sie nicht lückenlos nachweisen können, woher dass geld stammt, muss man einfach alles enteignen.

    man mus den kriminellen dort weh tun, wo es auch schmerzt und dass ist immer dass geld und die freiheit.

  • @HIGHLANDER


    Die Strafe gibt es - der Verlust des Geldes.

    Aber wenn man so dumm war, sollte man sich wenigstens nicht beschweren.

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