Trotz des deutlichen Dementis
Investoren spekulieren auf HVB-Übernahme

Die Hypo-Vereinsbank AG (HVB) hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach die Royal Bank of Scotland und Barclays an einer Fusion mit dem Münchner Kreditinstitut interessiert sind und dazu bereits Gespräche stattgefunden haben.

HB FRANKFURT. Der Bericht hat aber die Aktien des Münchener Institutes beflügelt. Die HVB-Titel setzten sich mit einem Plus von 2,7 Prozent auf 20,99 Euro an die Spitze der Dax-Gewinner.

„Die HVB hat den Bericht ungewöhnlich heftig dementiert“, sagte Marktanalyst Christian Schmidt von der Helaba. „Da spekulieren einige Anleger nun offenbar darauf, dass an der Geschichte doch etwas dran ist.“ Ein Händler äußerte sich ähnlich: „Das Dementi ist normal und nicht jeder glaubt es.“

Am Wochenende hatte die Zeitung „Sunday Express“ berichtet, Barclays Bank und Royal Bank of Scotland (RBoS) seien an einem Kauf der HVB interessiert. Ein Sprecher der Bank hatte dies mit den Worten dementiert: „Dieser Bericht entbehrt jeder Grundlage.“ Die beiden britischen Banken wollten ihn dagegen nicht kommentieren.

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