Umfang des Geschäfts mit Gerling ist nicht ausreichend dargestellt worden
Deutsche Börse stellt Untersuchung gegen BVB ein

Die Deutsche Börse wird Borussia Dortmund nicht vom Kurszettel nehmen und stellt ihre Untersuchung gegen den Club ein. Das erfuhr das Handelsblatt aus Finanzkreisen.

DÜSSELDORF. Auf Anfrage bestätigte eine Sprecherin der Deutschen Börse, dass die gegen den BVB angestrengte Untersuchung beendet sei. Zum Ergebnis wollte sie sich nicht äußern. Bei Borussia Dortmund hieß es Donnerstag Nachmittag, noch sei nichts über das Ergebnis der Untersuchungen bekannt.

Geklärt werden sollte, ob die Borussia beim Börsengang gegen den Paragrafen 43 des Börsengesetzes verstoßen hat. Fraglich war, ob der Club ein Geschäft mit dem Versicherungskonzern Gerling ausreichend dargestellt hat. Dabei hatte der BVB die Markenrechte an seiner Sportartikeltochter Goool an Gerling verleast und als Sicherheit Teile der Borussen-Markenrechte hinterlegt.

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