US-Banken verdienten 2006 prächtig
Wall-Street-Banker erwarten hohe Boni

Der Höhenflug an der Wall Street in diesem Jahr beschert Bankern, Analysten und Händlern einen Geldregen. Die Jahresschluss-Boni dürften um zehn bis 15 Prozent gegenüber 2005 steigen, berichtete die "New York Times" am Dienstag in ihrer Onlineausgabe.

HB NEW YORK. Bei den Investment-Bankern, die Unternehmen beraten, wird ein Anstieg der Boni sogar von 20 bis 25 Prozent erwartet. Die Zeitung stützte sich auf Angaben von Alan Johnson Associates, einer führenden Beratungsfirma für die Entlohnung von Spitzenkräften.

Der durchschnittliche geschäftsführende Direktor einer führenden Wall-Street-Bank kann nach Darstellung der Zeitung einen Bonus von 1,7 Millionen Dollar erwarten gegenüber 1,2 Millionen Dollar im Vorjahr. Die Gesamtentlohnung dürfte bei 1,7 bis 2,3 Millionen Dollar liegen. Führende Investmentbank-Spitzenmanager hätten Boni zwischen 20 und 25 Millionen Dollar zu erwarten und die Spitzenverdiener unter den Händlern sogar 40 bis 50 Millionen Dollar.

Allein die fünf großen US-Investmentbanken Goldman Sachs Group Inc., Morgan Stanley, Merrill Lynch, Lehman Brothers und Bear Stearns werden ihren 173 000 Angestellten dieses Jahr voraussichtlich Prämien von 36 Mrd. Dollar zahlen.

Berufsanfänger, die gerade von der Universität gekommen sind, bringen es 2006 an der Wall Street auf 200 000 bis 270 000 Dollar Gesamtentlohnung. Ein frisch gebackener Analyst bekommt im ersten Berufsjahr etwa zwischen 105 000 bis 145 000 Dollar.





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