Verhältnis 1:3: Henkel kündigt Aktiensplitt an

Verhältnis 1:3
Henkel kündigt Aktiensplitt an

Die Henkel KGaA will der Hauptversammlung am 16. April einen Aktiensplit im Verhältnis 1:3 vorschlagen. Ulrich Lehner, der Vorsitzende der Geschäftsführung, erklärte, damit solle die Aktie insbesondere für Privatanleger noch attraktiver gemacht werden.

HB DÜSSELDORF. Das Düsseldorfer Unternehmen teilte am Dienstag bei der Vorlage des Geschäftsberichts 2006 mit, das Grundkapital in einem ersten Schritt um rund 64 auf 438 Mill. Euro zu erhöhen. Dazu sollen Gewinnrücklagen umgewandelt werden. Damit werde auf jede Aktie ein Anteil am Grundkapital von 3 statt wie bisher 2,56 Euro entfallen.

Im Anschluss daran werde das Grundkapital neu eingeteilt, so dass sich die bisherige Zahl der Aktien verdreifacht. Jede bisherige Stamm- und Vorzugsaktie wird dazu in drei Aktien mit einem Anteil am Grundkapital von jeweils ein Euro aufgeteilt. Ulrich Lehner, der Vorsitzende der Geschäftsführung, erklärte, mit dem Aktiensplit solle die Henkel-Aktie insbesondere für Privatanleger noch attraktiver gemacht werden. Die Papiere gehörten zurzeit mit den Werten mit den höchsten Kursen im Dax.

Die wichtigsten Zahlen für 2006 hatte Henkel bereits am 1. Februar vorgelegt; jetzt präzisierte der Konzern seinen Ausblick.

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