Charttechniker sieht bis zur US-Wahl im November keinen Ausbruch nach unten und oben
Eurokurs in stabiler Seitwärtsbewegung

Der Euro verharrt gegenüber dem Dollar in einer stabilen Seitwärtsbewegung. Daran ändert auch der jüngste, steile Anstieg des Euros nichts.

DARMSTADT. Nachdem der Euro Anfang des Jahres mit Kursen bis zu 1,30 US-Dollar bei den deutschen Exporteuren noch für Krisensitzungen sorgte, kam die Notierung zuletzt spürbar zurück. Die jüngsten Kursverluste drückten die Notierung unter ihren übergeordneten Aufwärtstrend. Daran ändert auch der Anstieg nach den schlechten amerikanischen Arbeitsmarktzahlen vom Freitag nichts. In Zusammenhang mit den US-Wahlen im November können Anleger vorerst mit einer Seitwärtsbewegung rechnen.

Seit Veröffentlichung ermutigender US-Wachstumsraten in den ersten beiden Quartalen stabilisiert sich der Dollar - trotz des hohen Leistungsbilanzdefizites und der Rekordverschuldung. Aus technischer Sicht kündigte sich das vorläufige Ende der Aufwärtsbewegung des Euros schon im Frühjahr an: Die Hochpunkte im Januar und Mitte März 2004 legten das Fundament für eine klassische obere Trendwende in Form eines doppelten Hochs (Doppel-Topps). Die Formation wurde mit dem Fall unter das Zwischentief bei 1,24 Dollar vollendet.

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