1,40-Dollar-Hürde: Euro legt Verschnaufpause ein

1,40-Dollar-Hürde
Euro legt Verschnaufpause ein

Vor der Marke von 1,40 Dollar hat der Euro eine kleine Pause eingelegt. Neue Sorgen um zwei EU-Länder haben die europäische Gemeinschaftswährung im Griff. Anleger greifen stattdessen am Rentenmarkt zu.
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FrankfurtDer Kurs des Euro hat sich am Montag zeitgleich mit dem Beginn eines Treffen der Euro-Finanzminister weiter stabil unter der Marke von 1,34 US-Dollar gehalten. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Nachmittag bei 1,3380 US-Dollar gehandelt. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3391 (Freitag: 1,3374) Dollar festgesetzt.

Nach Aussagen von EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen rückte die Euro-Schuldenkrise wieder in den Mittelpunkt des Interesses am Devisenmarkt. Asmussen hatte im Gerangel um internationale Finanzhilfen für das hochverschuldete Euroland Zypern aufs Tempo gedrückt und ein Hilfsprogramm bis Ende März gefordert.

Der neue Eurogruppenchefs Jeroen Dijsselbloem sagte vor dem Treffen der Eurofinanzminister, dass alle Beteiligten Fortschritte erzielen wollen. Die EZB setze „die Politik mehr und mehr unter Druck, aktiv zu werden“, kommentierten Experten vom Bankhaus Metzler die Aussagen von Asmussen.

Seitdem EZB-Präsident Mario Draghi in der vergangenen Woche mit einer verbalen Intervention eine Talfahrt beim Euro ausgelöst hatte, hielt sich die Gemeinschaftswährung mehr oder weniger stabil. Während der Notenbank-Pressekonferenz im Anschluss an den Zinsentscheid fiel der Kurs am Donnerstag um fast zwei Cent. Der EZB-Rat hatte die starke Währung als Risiko für Geldwertstabilität und Wachstum hervorgehoben.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85350 (0,84635) britische Pfund, 125,12 (123,52) japanische Yen und 1,2294 (1,2282) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1652,00 (Freitag: 1668,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 39 300,00 (39 360,00) Euro.

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  • 1. Wir Deutsche leben z.Z. wie Gott in Frankreich und z.T. auf Kosten der schwächeren EU-Länder die sich gegen unsere Exportlawine wegen der EU-Verträge (Freihandelszone) nicht wehren können und nicht wehren dürfen. Somit können wir unsere Arbeitslosigkeit dank unseres Leistungsbilanzüberschusses exportieren (16 Milliarden im Schnitt PRO MONAT und das seit circa 17 Jahren)
    2. Die paar Milliarden die wir jährlich netto an Brüssel zahlen müssen sind Peanuts im Verhältnis zum Leistungsbilanzüberschuss den wir durch unseren Mitgliedsbeitrag an Brüssel (EU) realisieren dürfen und können.
    3. Den meisten Deutsche geht es besser als anderen EU-Bürger, außerdem ist es egal wie es den anderen EU-Ländern geht, und wenn in Griechenland, Spanien und Portugal die Jugendarbeitslosigkeit bei mehr als 50% liegt, wen juckt denn das? Den Herrn Weidmann, Sarrazin, Stark bestimmt nicht und mich schon gar nicht!
    4. Eine Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse wurde in den EU-Verträge nie vereinbart, also sollen die arme Länder immer ärmer werden und die reiche immer reicher. So verstehe ich die von der deutsch-französische Achse diktierte EU-Verträge.

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