Brent und WTI
US-Ölreserven geringer als erwartet

Die Amerikaner haben doch weniger Öl auf Lager, als erwartet. Die Ölpreise schützt das trotz des stärkeren Dollars.
  • 0

Singapur/New YorkDie Ölpreise haben am Mittwoch weiter uneinheitlich tendiert. Experten sprachen von gegenläufigen Faktoren am Ölmarkt. So habe der etwas festere Dollar die Ölpreise belastet, hieß es. Auf der anderen Seite hätten jüngst gesunkene Rohölvorräte die Preise gestützt. Das private American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen deutlichen Rückgang der US-Vorräte an Rohöl gemeldet. In den Tanklagern befanden sich drei Millionen Barrel Rohöl weniger, wie der Branchenverband API am Dienstag mitteilte. Analysten hatten im Durchschnitt nur mit einem Rückgang von 1,5 Millionen Barrel gerechnet. Am heutigen Mittwoch werden die wöchentlichen Regierungszahlen veröffentlicht.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 120,40 US-Dollar. Das waren 24 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass Rohöl der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) sank hingegen um 38 Cent auf 98,99 Dollar.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Brent und WTI: US-Ölreserven geringer als erwartet"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%