Deutsche zahlen zwar weiterhin am liebsten bar. Sie greifen aber immer häufiger zur Kartenzahlung. Vor allem ein Kartentyp hat es ihnen angetan.

Kommentare

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  • ......die Wahrheit.....und nur der Wahrheit....fühle ich mich verpflichtet....und nichts anderes....wenn es um Klarstellung geht....
    ....und diese Wahrheit....ist sie doch so wichtig....und ist nicht immer gefragt....
    ....Anpassung ist die Überschrift....wenn es um Wahrheit geht....
    ....untergepflücht soll sie dann werden....und niemals an der Oberfläche verweilen.....weil sie dann für viele Personen unangenehm sein könnte....und auch ist....
    ....also Anpassung.....und über Populismus schreiben...
    ......damit wirklich alle Tassen im Schrank bleiben....und keine zerbricht.....und alle Scherben....sofort beseitigt werden.....
    ....damit Diskussionen über das Scherbengericht.....nicht an die Öffentlichkeit gelangen.....

  • „Deutsche verlieren die Lust aufs Bargeld – …“

    Die werde ich wohl nie ganz verlieren (jedenfalls nicht, solange unsere Wirtschaft noch auf Geld im Sinne seiner heutigen, zentralen Funktion bei fast allen „Geschäften“, die innerhalb der Gesellschaft getätigt werden, basiert).

    Bargeld hat für mich nämlich eine ähnliche Funktion wie ein Abakus im Rechenunterricht: Damit habe ich meine Ausgaben sozusagen plastisch vor Augen (und dadurch besser „im Griff“).

  • Dann lege ich mal nach:

    „Der Bonner Jurist Udo di Fabio hält eine Abschaffung des Bargelds zugunsten einer digitalen Währung rechtlich für möglich, aber in der Umsetzung für problematisch.“
    &
    „Wenn ich Bargeld auf eine Buchungsposition umstelle, ist dem Bürger nichts genommen", sagte Di Fabio. Er teile nicht die Auffassung vieler Analysten, dass die Abschaffung des Bargelds nicht möglich sei.“
    &
    „Allerdings müsste ein Bargeldsurrogat laut Di Fabio noch weitere Anforderungen erfüllen: Es müsste ebenso leicht verfügbar sein wie Scheine und Münzen. "Der Staat hat eine Infrastrukturverantwortung, gerade in diesen Zeiten der Umwälzung", sagte der Jurist.“

    Die Quelle ist die von Herrn Nampf benannte.

    Drolliger Zufall, dass sich an einem Tag so viele Leut Gedanken um die Bargeldabschaffung machen.

  • Danke Herr Nampf - habe mich das nicht getraut, weil Kommentare mit Links oft ganz schnell gelöscht sind :)

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • @Herr Peer Kabus 14.02.2018, 13:11 Uhr und alle anderen

    Falls jemnand keine Lust hat zu suchen:

    http://www.finanzen.ch/nachrichten/devisen/EZB-Direktor-Mersch-2017-mehr-Antraege-auf-Bargeld-Einschraenkungen-1015752161

  • @Herr Heinz Walde

    Ich will Ihnen ja nicht den Tag versauen - aber nachdem ich selbst gerade einen anderen Artikel gelesen habe ....

    Ich zitiere mal für einen gelungenes "weiter so" an einem Super-Aschermittwoch:

    "Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nach den Worten ihres für Zahlungsverkehr zuständigen Direktors Yves Mersch im vergangenen Jahr ungewöhnlich viele Anträge von Mitgliedstaaten auf Einschränkungen der Bargeldnutzung erhalten. "
    &
    "Im vergangenen Jahr allein haben fünf Mitgliedstaaten die EZB zu Maßnahmen konsultiert, die die Verwendung von Bargeld begrenzen. Dies ist ein sprunghafter Anstieg zur Zahl vergleichbarer Konsultationen in den Vorjahren", sagte Mersch. Dabei handelte es sich um Zypern, Bulgarien, Belgien, Portugal und Dänemark."
    &
    "Auf der Grundlage dieser Doktrin wurden insbesondere die Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorfinanzierung und Steuerhinterziehung als legitime Zwecke von der EZB anerkannt. Die von den Mitgliedstaaten geplanten diesbezüglichen und verhältnismäßigen Maßnahmen wurden nicht kritisiert", sagte Mersch."
    &
    "Auch stellte sich uns als Hintergrund einer Konsultation zu einer sehr niedrigen vorgeschlagenen Bargeldgrenze in einem Land erstmals die Frage: Wird die Eigenschaft einer Banknote als gesetzliches Zahlungsmittel unterlaufen, wenn eine Stückelung, also der Nennwert einer ausgegebenen Banknote, durch eine Bargeldbeschränkung gar nicht mehr für Transaktionen verwendet werden kann?", sagte Mersch. Faktisch wäre das der Abschaffung dieser Stückelung gleichgekommen. Darüber könne aber nur der EZB-Rat entscheiden."

    Hat nichts mit einer Aschermittwochsrede zu tun.

  • Rainer von Horn@ An diesen Traum wurden wir beide von Frau Dr. Merkels Hofnarren erinnert.

  • Mein Traum wär ja, eine Girocard auf das Target-Konto der Bundesbank, mit Null-Zinsen, Kontrahierungszwang des Kreditgebers und Fälligkeit am St.-Nimmerleinstag, aber sowas gibts ja blöderweise nur für die Südländer, ich erwäge einen Gang zum EuGH.

    Für so ´ne Target-Karte würd´ich auch auf Bares verzichten.....

    :)

  • ......es sollte aus diesem geschiebenen Sektor.....endlich....Ruhe einkehren.....und nicht manupulatorische Nachrichten....und dies immer wieder....verkünden....
    ....das BARGELD.....IST UNKÜNDBAR....und wird niemals....von der Bildfläche verschwinden....niemals.....
    ....könnte man förmlich.....aus der Haut fahren.....und Kraftausdrücke....verwenden....spare sie mir....weil es nicht mein Niveau ist....
    ...nur so viel....
    ...die "Doktoranten"....aus und von diesem Sektor.....der Bargeldabschaffung....sollten sich andere Themen suchen....die zu finden sind.....z. B....die aufrichtige....ehrliche....und fachliche Beratung des Normal-Bürges....auf dem Weg....eine Anlage mit Gewinn zu machen.....und nicht die HAUSEIGENEN.....UND MEISTENS UNINTERESSANTEN PRODUKTE....an die Buchse gebunden zu bekommen....die sich meistens als Luftnummer erweisen....
    ....also Atacke fahren.....auf diese Simulanten....des Bankengeschäftes?......ja...so ist es....
    .....damit aus obigen Gedanken-Gängen....ein tatsächlich produktives Gebilde....für den Normalbürger entstehen kann.....








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