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Chinas Premierminister kritisiert USA indirekt wegen Talfahrt des Dollar

Der chinesische Premierminister Wen Jiabao hat die US-Regierung im Zusammenhang mit der Talfahrt des Dollar indirekt kritisiert.

dpa-afx HONGKONG. Der chinesische Premierminister Wen Jiabao hat die US-Regierung im Zusammenhang mit der Talfahrt des Dollar indirekt kritisiert. Der Dollar verliere an Wert und es gebe keinen Versuch dies zu verhindern, sagte Jiabao der in Hong Kong erscheinenden Tageszeitung "China Morning Post" (Montagausgabe). Der chinesische Premierminister stellte der Zeitung zufolge damit die Währungspolitik der US-Regierung in Frage.

China sei hingegen "ein verantwortungsvolles Land", sagte Jiabao weiter. Die Volksrepublik habe sichergestellt, dass der Yuan seit der Asienkrise 1997 stabil geblieben sei. Damit habe China seinen Teil zur Überwindung der Krise beigetragen.

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