Dank Dollar-Schwäche
Goldpreis steigt über 425 Dollar

Gold hat nach fallenden Dollarkursen klar die Hürde von 420 Dollar per Feinunze genommen. Bei 425,15 Dollar erreichte das Edelmetall sein Tageshoch.

HB LONDON. Ein nachhaltiges Durchbrechen der 425 Dollar-Marke könnte das im Januar markierte 15-Jahreshoch von 430,50 Dollar in Reichweite bringen, hieß es. Charttechnisch sei ein weiterer Anstieg bis 430 Dollar möglich, hatte die Banque SCS Alliance am Morgen in ihrem allgemeinen Report geschrieben.

Die Bank UBS hob ihre Prognose für den Goldkurs an, nachdem sie ihre Annahmen für die Entwicklung des Euro revidiert hatte. Gold wird nun bei 425 Dollar in einem Monat gesehen und bei 430 Dollar nach drei Monaten, zuvor war UBS von 405 und 425 Dollar ausgegangen. Für das vierte Quartal 2005 geht die Bank nun von einem durchschnittlichen Goldkurs von 460 nach 440 Dollar aus. Zum Handelsschluss stand Gold bei 425,05/425,80 Dollar nach 418,50/9,00 Dollar am Vorabend. In London wurde das Edelmetall am Nachmittag bei 423,60 und am Vormittag bei 421,70 Dollar gefixt. Am Dienstagnachmittag war das Fixing bei 419,35 Dollar erfolgt. Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 16.524/16.774 (16.468/16.718) sfr an.

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