De Beers dominiert weiterhin den Markt
Diamanten-Nachfrage soll angekurbelt werden

Spitzenpreise für Diamanten auf Versteigerungen – den einen oder anderen Anleger locken derartige Aussichten.

rp/wd DÜSSELDORF/KAPSTADT. Allerdings sollten sich die Investoren nicht blenden lassen, denn unter den Anbietern gibt es immer wieder schwarze Schafe. Als gutes Barometer für die Lage am Diamantenmarkt gelten die Verkaufszahlen von De Beers. Die Tochter des weltweit zweitgrößten Bergwerkkonzerns Anglo American (er hält 45 % an De Beers) beherrscht fast 65 % des Handels mit Rohdiamanten. Trotz des starken Drucks auf die Luxusgüterbranche konnte der Konzern seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2003 um 2,7 % auf 2,9 Mrd. $ steigern. Für die zweite Jahreshälfte haben Experten traditionell eine weitere Zunahme prognostiziert. Mit verstärkter Werbung soll zudem die Nachfrage nach Diamanten in den nächsten zehn Jahren um bis zu 50 % angekurbelt werden.

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