Der Goldhandel dürfte weiter auf den Devisenmarkt ausgerichtet sein
Gold erleidet Dämpfer

Gold hat am Mittwoch in Europa nach einem missglückten Test des Widerstands bei 410 Dollar im asiatischen Handel einen Dämpfer erlitten.

HB LONDON/ZÜRICH. Der Preis gab im Verlauf weiter nach, nachdem der Dollar in der Folge von US-Konjunkturdaten anzog.

Nach der Veröffentlichung des mit Erleichterung aufgenommenen US-Einkaufsmanagerindexes legte die US-Devise zum Euro zu und Gold fiel auf ein Tagestief von 407,30 Dollar. Der Goldhandel dürfte weiter auf den Devisenmarkt ausgerichtet sein. Einem Goldhändler zufolge herrscht Konsens darüber, dass der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag der nächste wichtige Indikator für den Goldpreis sei.

Gold tendierte zum europäischen Bankenschluss bei 407,55/408,30 Dollar per Feinunze nach 408,55/409,30 am Vorabend. Das Fixing am Nachmittag erfolgte auf 407,65 nach 408,00 Dollar am Vormittag. Am Dienstagnachmittag war Gold bei 407,25 Dollar gefixt worden. Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 16.449/16.702 (16.556/16.797) sfr an.

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