Devisen + Rohstoffe
Devisen: Dollar kann frühe Verluste gegen den Euro ausgleichen

Mit dem Sinken des Rohöl-Futures hat der Dollar im späten New Yorker Handel am Montag seine Verluste gegenüber dem Euro ausgeglichen. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2 750 Dollar gehandelt.

dpa-afx NEW YORK. Mit dem Sinken des Rohöl-Futures hat der Dollar im späten New Yorker Handel am Montag seine Verluste gegenüber dem Euro ausgeglichen. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2 750 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2 748 (Freitag: 1,2 737) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7 844 (0,7 851) Euro.

Unverändert spiele die nur wenige Stunden entfernte US-Präsidentschaftswahl eine entscheidende Rolle am Devisenmarkt, berichteten Händler. Zuletzt nahmen Sorgen über eine nicht eindeutige Entscheidung zu, was allgemein als Belastungsfaktor interpretiert wurde.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6 958 (0,69 565) britische Pfund , 135,53 (135,13) japanische Yen und 1,5 318 (1,5 299) Schweizer Franken fest.

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