Devisen
Euro beibt unter 1,35 Dollar

Der Euro hat am Mittwoch mit Kursen knapp unter 1,35 Dollar in den europäischen Handel eingesetzt. Damit notierte die Gemeinschaftswährung in etwa auf dem Vortagesschlussniveau von New York.
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rtr FRANKFURT. Weiterhin komme die Unsicherheit über die Entwicklung in Irland dem Dollar zugute, erklärten Händler. Irlands Regierung wird sich künftig von der EZB, der EU-Kommission und dem IWF zu den Risiken im Bankensektor beraten lassen. "Man darf annehmen, dass solche Konsultationen auf informeller Ebene bereits stattfinden", stellten die Analysten der Commerzbank fest. "Mit dem offiziellen Status dieser Konsultationen soll aber nun deutlich gemacht werden, dass die Verantwortlichen quasi "den Finger am Abzug' haben, um den Rettungsmechanismus auszulösen", fügten die Analysten hinzu.

Der Bund-Future stieg im frühen Geschäft um 23 Ticks auf 128,38 Punkte. Die Kurse der irischen Anleihen notierten im Plus, so dass die Renditen wieder nachgaben.

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