Devisen
Euro bleibt unter Druck

Die Exportwirtschaft wird?s freuen, Urlauber es bedauern: Der Euro bleibt weiter unter Druck. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,41 US-Dollar. Experten erwarten, dass sich die Konsolidierung fortsetzt.

FRANKFURT. Der Euro hat sich am Dienstagmorgen nicht von seinen am Vortag erlittenen Kursverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,4138 US-Dollar. Ein Dollar war 0,7072 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,4202 (Freitag: 1,4357) Dollar festgesetzt.

Mangels fundamentaler Einflussfaktoren dürfte sich die Konsolidierung fortsetzen, erwartet Experte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Auch das technische Bild bleibe getrübt. Der Dollar könne seine Kursgewinne halten, die er im Anschluss an den besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht am vergangenen Freitag erzielt habe.

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